Vision für Karstadt-Häuser? CoWorking Spaces!

Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von Redaktion in Kategorie: Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung | Trackback URL | Zur Diskussion

Karstadt ist insolvent, nach Lösungen wird gesucht. Insolvenz als Chance für innovative Konzepte.

Wie Spiegel Online berichtet:

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) appellierte an die künftigen Betreiber der Warenhäuser, die Insolvenz als Chance zu nutzen. „Jedes Haus verdient eine Chance, jede Stadt braucht Unterstützung“, sagte er der „Leipziger Volkszeitung“.

„Jetzt gilt es, alles zu unternehmen, um allen Standorten eine Perspektive zu geben. Das sind wir den dort arbeitenden Frauen und Männern und den betroffenen Städten schuldig.“ Er wolle dazu nach besten Kräften mit flankierender städtebaulicher Förderung einen Beitrag leisten. Auch der Deutsche Städtetag drängt auf den Erhalt der Karstadt-Häuser. Sie hoffe, dass trotz des Insolvenzantrags „möglichst viele der Kaufhäuser erhalten bleiben und Arbeitsplätze in einem sehr großen Umfang gerettet werden können“, sagte Städtetagspräsidentin Petra Roth der „Passauer Neuen Presse“. „Die betroffenen mehr als 70 Städte haben ein starkes Interesse an Lösungen für die Beschäftigten und daran, dass die Warenhäuser auch unter veränderten Vorzeichen weiter zu attraktiven Innenstädten beitragen können“, so die CDU-Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main. Im Falle von Schließungen sollten betroffene Städte unbürokratisch zusätzliche Städtebauförderungsmittel im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ erhalten.

Was wäre, wenn man genügend offene Ohren findet, um CoWorking-Konzepte prominent in die vorhandenen Karstadt-Infrastrukturen zu integrieren? Ein Ziel ist, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Die Redaktion der CoWorking News schätzt, dass durch eine Nutzung der Karstadt Filialen als Coworking Spaces ca. 40% der existierenden Arbeitsplätze erhalten werden können. Gastronomie, Verwaltung, Parken und Lebensmittelabteilung könnten unverändert den Betrieb weiterführen. Auch für die Reisebüros, Konzertkarten und Friseure, sowie Fahrrad, Sport und Camping stehen die Chancen nicht schlecht.

Die 1A Lagen der Warenhäuser eignen sich unserer Meinung nach optimal für die Nutzung  als Coworking Spaces. Was vielen Coworking Spaces fehlt ist die Laufkundschaft,  die Karstadt Filialen bieten dies in hervorragender Weise.

Wieviele zusätzliche Coworking-Arbeitsplätze wohl geschaffen werden könnten?

Nach unseren Berechnungen könnten neben dem Erhalt von ca. 40% der existierenden Arbeitsplätze ca. 24.000 zusätzliche Coworking Arbeitsplätze geschaffen werden. Das bedeutet, dass durch die Umstrukturierung nicht nur keine Arbeitsplätze durch die Karstadtinsolvenz in Deutschland verloren gingen, sondern das Netto 6.000 neue entstehen würden.

Solche Investitionen in die Räumlichkeiten und unterstützenden Services würden nicht nur den Innenstadtlagen helfen, sie würden auch frischen Wind und neuen Elan in den Arbeitsmarkt bringen. Deutschland und die neue Arbeitskultur könnte davon nur profitieren.

Was halten Sie von dieser Vision? Diskutieren Sie mit uns!



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15 Kommentare
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  1. Vielleicht wäre es noch hilfreicher, wenn man noch unverständlicher schreiben könnte.
    Was bitte schön ist den Coworking. Vermutlich hat er nichts mit Kuh (Cow) sondern mit Compagnion (Co.) zu tun.
    Aber das könnte man doch einfacher schreiben, so dass es auch dumme (wie ich) verstehen. Oder ist mir mit dem Begriff Coworking ein neuer megatrend durch die Lappen gegangen. Ein Begriff den außer mir schon jeder kennt – nur ich nicht, denn ich, ich habs verpennt?

    Ich denke, dass ich im Bereich der Wirtschaftsliteratur sehr viel lese. Aber Coworking habe ich heute das alller erste mal gelesen.

    Daher nochmals liebe Autoren. Schreibt alles ncoh viel unverständlicher. Der Erfolg wird euch recht geben.

    Viele Grüße

    peter schneider

  2. Hallo Herr Scheider,

    kein Megatrend, nur ein zartes Pflänzchen von neuen Arbeitsumgebungen für die wachsende Schar der kleinen Unternehmen und Freiberufler. Sie sind hier schlicht auf einer Seite gelandet, die sich mit CoWorking beschäftigt. Da erklären wir das natürlich nicht in jedem Beitrag.

    Was CoWorking ist, das haben wir hier „CoWorking – was und warum?“ und hier „Herzlich Willkommen zu den CoWorking News“ versucht zu beschrieben.

    Beste Grüße, Alexander Greisle

  3. Es können sehr schöne Angebotsbereiche werden, die die Innenstädte bereichern. Vor rund zwei Jahren stellten wir ein solches Konzept „ab in die Mitte – eine Stadt zeigt ihre Unternehmer-Kompetenz“, die zahlreichen und flexiblen Wirtschaftseinheiten (Kleinst- und Kleinunternehmen: freiberuflich, gewerblich, künstlerisch gleichermaßen) aus ihren Souterrains, Hinterhöfen, Ateliers, Homeoffices und Kleinbüros heraus zu holen und in „die Mitte“ – also in die zentralen Lauflagen zu bringen, der hiesigen Wirtschaftsförderung vor. So kann die Stadt aktive WiFö betreiben und beseitigt das Problem des gewerblichen Leerstands (das vor zwei Jahren auch ohne Karstadt schon bestand, aber durch zahlreiche Telefonläden und 1-Euro-Shops verdeckt wurde) gleich mit. Reaktion? Fehlanzeige. Im Ergebnis nicht verstanden. Was machen wir jetzt damit? Einfach ohne die WiFö weiter an der Realisierung arbeiten. Und die Entwicklung zeigt schon jetzt, dass es der richtige Weg ist.

  4. Eine nette Idee, aber meiner Ansicht nach unwirtschaftlich und unpraktisch, aus folgenden Gründen:
    1. Die allermeisten Freiberufler haben keine Laufkundschaft, die in Einkaufsgebieten unterwegs ist.
    2. Die notwendigen Mietpreise in den 1a-Lagen der Innenstädte sind zu hoch. Den knappen Einzelhandelsraum in Büros und Praxen umzuwidmen, erscheint mir unnötig.
    3. Es wären größere Umbaumaßnahmen erforderlich. Kaufhäuser öffnen und schließen für das Publikum und sind nachts alarmgesichert. Wenn nun ein Freiberufler einen Kunden – oder auch nur Kollegen – abends oder am Sonntag empfangen möchte? Man müsste das auch baurechtlich und -technisch prüfen.
    Die Hauptfrage ist der Preis. Was würde denn Eurer Berechnung nach einer dieser Arbeitsplätze in „Coworking Spaces“ kosten, in Form von Miete und Betriebskosten? Ich denke, der Mietzins wird auf alle Fälle über dem liegen, den man für Räume in anderen Lagen bezahlen muss. Schon vor drei Jahren war der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter im Einzelhandel in einer mittleren Stadt wie Ravensburg (Oberschwaben) bei 19 Euro. Zum Vergleich: in München bekommt man Büroraum schon ab 10 oder 11 Euro; die teuerste Einzelhandelsmiete in der Kaufingerstraße in München lag bei 260 Euro/m²/Monat.
    Die nächste Frage ist, ob die Eigentümer überhaupt an „Coworking Spaces“ als Mieter interessiert sind.
    Zu klären wäre auch, was das eigentlich für Freiberufler und Betriebe sind, die in diese Coworking Spaces einziehen könnten. Woher kennt Ihr den Bedarf eigentlich?

  5. Hallo Anke, Hallo Hilmar,

    ich schließe mich dem Gedanken von Anke gerne an die Innenstädte zu verändern. „ab in die Mitte – eine Stadt zeigt ihre Unternehmer-Kompetenz“ finde ich sehr weitsichtig und zukunftsweisend. Die Veränderungen, die wir gerade in der Wirtschaft sehen, werden sich meiner Einschätzung nach auch auf den Immobilienmarkt auswirken. Die grossen Umsätze im Einzelhandel werden weiter Stück für Stück von den Innenstädten auf die grüne Wiese und das Internet verlagert. Dies wird auch Auswirkungen auf die zurealisierenden Einzelhandelsmieten in den Innenstädten haben.
    Im Gegenzug sollen die Innenstädte attraktiv und lebendig sein, um zu Austausch, Kultur und Arbeit beizutragen. Hier brauchen wir mehr Arbeitsplätze, die von der grünen Wiese und dem Internet zurück in die Stadt kommen. Die Karstadt-Warenhäuser wären die ideale Drehscheibe, um den oben beschriebenen Prozess zu unterstützen.

  6. Hallo Felix,

    im Moment wandert der Einzelhandel doch auch wieder in die Städte, sogar die Discounter machen das. Neue Einkaufsgebiete am Stadtrand wird es nur in wenigen Städten geben, weil in den größten Teilen Deutschlands die Bevölkerung schrumpft und altert, und ältere Menschen fahren nicht mehr so weit.

    Es wird wohl sehr unterschiedlich aussehen von Region zu Region und von Stadt zu Stadt. In München würde mehr Nachfrage nach Flächen in der Innenstadt die Mietpreise noch weiter steigern. In Dessau z. B. ist es wohl ganz anders… (aber trägt das Geschäft in Dessau viele Freiberufler?) Büroflächen stehen (nicht nur) in München übrigens auch leer. Also warum nicht erst mal die füllen?

    In der von Eurer Seite verlinkten Umfrage haben bis jetzt 71 % (87 von 122) der befragten Freiberufler angegeben, sie arbeiteten zu Hause. Wenn sie sich ohne weiteres ein Büro woanders leisten könnten oder wollten, dann hätten sie das wohl schon getan.

    Tragen Büros und Praxen zur Lebendigkeit von Innenstädten bei? Ich denke, das tun eher Läden, Gaststätten, Theater, Kinos, Kindergärten, Schulen, Märkte, Sehenswürdigkeiten, Museen und dergleichen. Sogar Handwerksbetriebe bringen mehr Leben als Schreibtischhocker wie ich.

    Nochmal die (empirische) Frage: Welcher Bedarf besteht real an Freiberufler-Arbeitsplätzen in besten und guten Einkaufslagen? Wie viele und welche davon können wirklich zusammenarbeiten (co-working) und nicht nur nebeneinander, und wie viele und welche haben oder suchen Laufkundschaft?

    Hat schon mal jemand die Eigentümer der Immobilien (längst aus dem in Insolvenz befindlichen Konzern ausgegliedert) gefragt, ob sie ein Interesse an Co-working Spaces (Zusammenarbeitsräumen) haben?

    Schließlich die Frage: Wer soll da investieren? Wo soll das Geld herkommen?

  7. Hallo Hilmar,

    zuerst zu: …“ Nochmal die (empirische) Frage: Welcher Bedarf besteht real an Freiberufler-Arbeitsplätzen in besten und guten Einkaufslagen? Wie viele und welche davon können wirklich zusammenarbeiten (co-working) und nicht nur nebeneinander, und wie viele und welche haben oder suchen Laufkundschaft?“

    Ich greife einmal drei Berufsgruppen heraus, die uns allen aus jeder Fussgängerzone bekannt sind:

    1. Die Marktforscher
    2. Die Spendensammler (ohne Wertung)
    3. Die Verbreiter einer oder mehrerer „froher“ Botschaften

    Sie alle benötigen die Öffentlichkeit. Wenn ich sie alle frei jeweils einem wirtschaftlichen Sektor zuordne, könnten wir von der…

    1. Werbeindustrie und/oder Produkt-bzw. Dienstleistungsentwicklung,
    2. Sozialen Projekten,
    3. Wissens-, Kommunikations- und Medienspezialisten sprechen.

    Alles höchst vernetzte, komplexe und auf Zusammenarbeit angewiesene Berufe. Jede(r), der in diese Berufsgruppe fällt, wäre in meinen Augen prädestiniert in einen solchen Coworking Space in zentraler Lage einzuziehen.

    Auch bezüglich der Finanzierung mache ich mir keine Sorgen. Alle tragen zu einer Dienstleistung oder Produkt bei, die oder das sich frei aus dem Markt finanziert oder muss, aufgrund seiner sozialen Bedeutung, ohnehin von der Gemeinschaft finanziert werden.

  8. Hallo Hilmar,

    eine der Ideen des Artikels war, genau solche Diskussionen anzuregen. Danke für Deinen Input!

    Ja, die Idee ist ein bisserl spinnert, wie wir hier in Bayern sagen. Aber hey, wo kämen wir hin, wenn das nicht mehr möglich ist, ohne sie sofort die banalen betriebswirtschaftlichen (ich bin selbst einer…) Keulen auszupacken, auch wenn die natürlich absolut notwendig sind. Wenn die Idee gut ist, dann finden sich Mittel und Wege. Das fängt bei Nutzungskonzepten an, geht vielleicht über neu gedachte Shop-in-Shop-Konzepte und hört bei Betreibermodellen sicher nicht auf. Da sind wahrscheinlich noch nicht alle Aspekte und Möglichkeiten auf dem Radar ;-)

    > In der von Eurer Seite verlinkten Umfrage haben bis jetzt 71 % (87 von 122) der
    > befragten Freiberufler angegeben, sie arbeiteten zu Hause. Wenn sie sich ohne
    > weiteres ein Büro woanders leisten könnten oder wollten, dann hätten sie
    > das wohl schon getan.

    Hätte Henry Ford Marktforschung betrieben, dann hätte er eine schnellere Pferdekutsche gebaut.

    Aber mal jenseits platter Zitate, ich habe meine ganz persönliche Antwort auf genau Deine Frage im Artikel „“ aufgeschrieben. Kurz zusammengefasst: Es fehlt am richtigen Angebot. Das hat mit fehlender Flexibilität zu tun, das hat mit wirklichem Co-Working zu tun, das in den bestehenden Angeboten weder räumlich noch sonstwie unterstützt wird. Letztlich bieten bestehende Anmietmöglichkeiten für kleine Unternehmer nicht mehr als einen warmen und trockenen Platz, aber eben keinen Baustein, der mir dabei hilft, mein Unternehmen voran zu bringen. Genau das wäre mein Anspruch an ein rundes CoWorking-Center.

    > Laufkundschaft

    …habe ich persönlich weniger unter „Laufkundschaft für die Nutzer“ einsortiert, sondern mehr unter „Laufkundschaft für das CoWorking-Center“. Baut man entsprechende Module ein, bekommt man Traffic von geneigtem Publikum, das wiederum nicht nur das finanzielle bedient, sondern auch integriert und „konvertiert“ werden kann. Ein CoWorking-Space im Hinterhof hat diese Möglichkeiten nicht.

    > Leerstehender Büroraum

    Richtig, da gibt es viel. Allerdings der Haken: Das sind allzu oft traditionelle Büroräume, die für CoWorking erst nach massiven Umbaumaßnahmen (Stichworte: Kosten, Vermietereinverständnis, Mietbindung) brauchbar wären. Offene Flächen, wie sie in Kaufhäusern üblich sind, bieten da ganz andere Möglichkeiten.

    > Investoren

    Ja, wer? Ideen willkommen!

  9. Hallo,

    geht mal nicht immer nur von Freiberuflern aus. Ganz normale Anstellte (Banken, Versicherungen, Beamte, etc) könnten tatsächlich ihre Arbeit da machen, wenn es die Firmen und Menschen begreifen, dass so etwas Vorteile bringt und gesetzt den Fall, wenn man den ganzen Wahnsinns-Security-Wahn mal entschärft und die IT-Infrastruktur dafür i.O. ist.

    Ich bezweifle allerdings, dass man mit über Nacht solche Zentren von 0 auf 100 hochziehen könnte.
    Ich glaube sowas muss langsam (max mittelschnell!) und gesund wachsen… zu abrupte Veränderungen Bürgen immer unkalkulierbare Risiken in Hinblick auf die Gesamtökonomie einer Stadt. Trotzdem finde ich die Idee irgendwie gut.

    Ansonsten : mehr Mut – tut gut :-)

  10. Hallo Nico,

    Dein Gedanke ist mutig! Normale Angestellte könnten tatsächlich einen solchen Coworking Space nutzen. Ich wünsche mir, dass mehr Leute und Firmenbetreiber in diese Richtung mitdenken! Danke :-)

  11. Danke für die ganzen Antworten!

    Natürlich muss man alles mal ausprobieren.

    Jetzt kommt aber mein Killerargument ;-):

    Ich möchte nicht in einem Kaufhaus arbeiten, weil die Luft in den Häusern immer so schlecht ist (Klimaanlagen) (und Tageslicht hat man auch bloß an wenigen Fenstern ganz am Rand).

    Viele Grüße!

  12. Hab mich gerade umgedreht, kein Killerargument in Sicht ;-)

    Für Luft und Licht gibt es technische Lösungen. Ein Stichwort: Biodynamisches Licht. Und: Muffelige Klamotten sind dann ja auch nur noch an Personen und nicht mehr in Unmengen auf Ständern :-)

  13. …ein spannende und kontroverse Diskussion, die sich entspinnt.

    Es käme doch auf einen Versuch an und nicht das immer wieder in
    diesem Land zu beobachtende „Zerreden“ visionärer Ideen, ohne dass
    man sie je gesehen hätte.

    Für New York hat CoWorking einen hohen Stellenwert, denn unter 8 wichtigsten
    strategischen Planungsgrößen (siehe Artikel auf der Frontseite hier).

    Beste Grüße und Pflanzen wachsen bekanntlich in den Himmel (und lassen sich
    auch von Asphalt und Beton nicht bange machen;-))

    Ralf Lippold

  14. […] store chain ”Karstadt” (which has been saved since) had filed for bankruptcy, we had the same dream. Now in Vilnius (Lithuania) Hub Vilnius opened a coworking space in a shopping mall right in the […]

  15. Da hier in den Kommentaren „Ravensburg“ mit einer Vergleichsmiete erwähnt wird, melde ich mich als Gründer von CoWorking Ravensburg mal zu Wort. Auch in Ravensburg soll es nun die Möglichkeit geben, als ungewollter Einzelkämpfer das kreative Miteinander eines Coworking zu nutzen. Interessenten, Investoren und Mit-Macher bitte melden!

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