Natur tut gut. Pflanzen als Gestaltungselement.

Veröffentlicht am 26. August 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung, Themenbeiträge | Trackback URL | Zur Diskussion

“Drinnis” – ein Begriff, den ich heute gelernt habe. Mag sein, dass man den einen oder anderen Höhlenbewohner mit zu viel Grün überfordert, gerade in Büros sind Pflanzen allerdings gute Helfer:

Sie steigern der Wohlfühlqualität, nicht nur indem sie die Luftqualität verbessern. Geschickt eingesetzt sind sie hervorragende Zonierungselemente in offenen Büro und sorgen für Sichtschutz und Privacy. Wählt man die richtigen Pflanzen aus, dann helfen sie dabei, die Akustik zu verbessern (das Stichwort ist: Verringerung der Nachhallzeiten) und bauen Schadstoffe in der Luft ab

Welche Pflanzen unterstützen wobei? plants

Drachenbäume (Dracaena), Grünlilie (Chlorophytum elatum) und Efeutute (Epipremnum aureus) helfen gegen viele Schadstoffe. Eine gute Übersicht hierzu gibts bei Plants for People.

Gut für die Akustik sind kleinblättrige, busche Pflanzen, deren Blätter keine allzu glatten oder gewachsten Oberflächen haben. Ein Ficus oder ein Farn wäre also eine gute Wahl, wenn Akustikverbesserung das Ziel ist.

Die Herausforderung ist die Pflege – nicht nur für das Überleben der Pflanzen sondern auch z. B. für die Keimfreiheit (Schimmel auf/in der Erde etc.), die Voraussetzung für die Gesundheitsförderlichkeit ist. Keine klare Verantwortung und zu viele naturungewöhnte “Drinnis” könnten da ein Problem sein. Ein Kümmerer ist also dringend empfohlen.



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