WG-Hotel: Eine Erweiterung des Coworkings?

Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, CoWorking Kultur, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Studien und Trends | Trackback URL | Zur Diskussion

Was dem “klassischen Geschäftsreisenden” sein Tagungshotel ist, ist dem Coworker sein “WG-Hotel“. Seit einigen Jahren gibt es dies  bereits im Essener Unperfekthaus . Ähnlich, aber anders interpretiert findet man seit diesem Sommer das Konzept im Gasthof St. Oberholz in Berlin.

Beiden Angeboten gemein ist die Verbindung von temporärem gemeinsamen Wohnen und Arbeiten. An Luxus muss es da nicht mangeln, selbst eine eigene Sauna ist im Essener Paket dabei. Berlin bietet dafür mehr Design und ein gestylteres Ambiente.

Wie “nomadische” Coworker Hotel und Coworking verbinden können zeigt uns ein Beispiel aus Italien, hier werden Coworking Tarife mit Hotel-Gutschriften verrechnet.

Wer das Thema gemeinsames Wohnen und Coworken jedoch über einen längeren Zeitraum in Betracht zieht, sollte dann vielleicht gleich über Cohousing (wir berichteten) nachdenken.



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