CoWorking in der Fläche

Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Alexander Greisle in Kategorie: Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung | Trackback URL | Zur Diskussion

Innovationsräume nach dem Vorbild der internationalen Co-Working-Spaces in der Peripherie, die zur Aufwertung ländlicher oder dezentraler Gegenden führen könnten, wären nach den “Telehaus”-Initiativen der Neunziger Jahre ein hoffentlich lohnenswerter Versuch.

schreibt David Röthler auf orf.at. Stimmt. Mir wäre dabei einfach wichtig anzumerken, dass CoWorking-Center eben mehr sind als reine Arbeitsorte – so waren die Telecenter bzw. -häuser konzipiert.

Ob das in den Metropolen, in Großstädten oder auf dem Land passiert, das ist egal. Mit den Häusern in Berlin, den verschiedensten Initiativen in eigentlich allen deutschen Großstädten oder dem Workflow Meiningen und dem Denkerhaus Dießen ist CoWorking in der Fläche, auch der ländlichen, angekommen. Das ist nur logisch, denn die Bedürfnisse der Freiberufler und der kleinen Unternehmer nach Inspiration, Gleichgesinnten und -denkenden und professionellen Arbeitsumgebungen sind die Gleichen.



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