Presse und Medien greifen das Thema Coworking auch 2010 auf. Die Berichterstattung wird differenzierter, siehe Taz.de Artikel von gestern. Es wird wahrgenommen, dass Coworking nicht nur ein Trend ist, sondern eine langfristige Perspektive bietet. Unsere Arbeitswelt verändert sich. Coworking ist Teil davon und eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Zusammenarbeit, wie der Artikel an einigen Beispielen aufzeigt.
Auch Coworker müssen mal essen. Statt Zuhause zu kochen und zu arbeiten, wollen nächste Woche einige Münchner Coworker an ihrem ersten Coworking Business Lunch teilnehmen. So ein Lunch muss nicht teuer sein. 6,70 € kostet das Essen. Wlan ist kostenfrei.
Der erste Münchner Coworking Business Lunch, am Mittwoch, den 20.1.2010, ist zunächst einmal ein Experiment. Ich bin gespannt, wieviele Coworker den Weg ins Zoozies, direkt an der Isar finden werden. Wenn es ein Erfolg wird, wollen wir ein regelmäßiges Event für Coworker daraus machen.
Innovationsräume nach dem Vorbild der internationalen Co-Working-Spaces in der Peripherie, die zur Aufwertung ländlicher oder dezentraler Gegenden führen könnten, wären nach den “Telehaus”-Initiativen der Neunziger Jahre ein hoffentlich lohnenswerter Versuch.
schreibt David Röthler auf orf.at. Stimmt. Mir wäre dabei einfach wichtig anzumerken, dass CoWorking-Center eben mehr sind als reine Arbeitsorte – so waren die Telecenter bzw. -häuser konzipiert.