CoWorking als neutraler Ort?

Veröffentlicht am 17. Februar 2010 von Alexander Greisle in Kategorie: CoWorking Kultur, Fundsachen | Trackback URL | Zur Diskussion

Auch wenn der eigentliche Artikel etwas zu viel Selbstwerbung erhält und auch mit dem Titel “Co-working and how it helps enterprise” nur am Rande zu tun hat (zumindest wenn man “enterprise” eher mit “large enterprise” als mit der typischen Klientel assoziiert), die Definition von CoWorking finde ich gelungen:

‘Co-working’ is a social gathering of a group of people, who are still working independently, but who share the same values and who are ‘interested in the synergy that can happen from working with talented people in the same space’.

Mich bringt das zu einer Frage, die mich aktuell bewegt: Kann man einen CoWorking-Ort für eine bestimmte Wertegruppe gezielt gestalten, räumlich und von den Rahmenbedingungen? Oder entwickelt es sich einfach so, wie es sich halt entwickelt? Wäre es zielführender, einen “neutralen Ort” zu gestalten oder doch eher einen, ich sage mal tendenziösen? Wie sind eure Meinungen?



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