Dresden: Erweitertes CoWorking

Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Ralf Lippold in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, Fundsachen, Meinung, Studien und Trends | Trackback URL | Zur Diskussion

Fokus Dresden, die Stadt der Chip-Industrie Leuchttürme. Stadt des Barock und der Kunst. Ist in diesem Umfeld CoWorking (in einem erweiterten Sinne) möglich? Diese Frage stellen sich seit einigen Jahren Menschen, die in der Region etwas bewegen möchten.

Fängt man an genauer zu schauen, fallen einem spannende Projekte in der Stadt auf. Da trifft sich z.B. seit Oktober 2009 die Designer Elite, sowie an Design Interessierte, monatlich zu “UndSonstSo” (siehe letztes Event). Frisch und unkonventionell erfährt man Neues über das aktuelle Designgeschehen in der Stadt (und darüber hinaus). Mehrere Dutzend Gäste finden sich jeweils ein, wenn es z.B. heißt: “Was haben Garagen mit Innovation zu tun?”, und dies auch noch in einer Garage, in der Motorräder zusammengeschraubt werden und Ölgeruch in der Luft liegt.

Nicht nur Neues, sondern auch Etabliertes findet sich ebenfalls in der “Kreativlandschaft” der Stadt. So etwa die Kunst + Bau eG, ein 80 Jahre altes Künstleranwesen. Spannend zu sehen, dass bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts CoWorking Grundlage kreativen Schaffens war.

Wie sieht es bei Euch in Euren Städten und Dörfern aus? Erzählt uns von den kreativen Orten Eurer Stadt, in der neue Formen des Arbeitens entstehen oder bereits seit Jahrzehnten gelebt werden.



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