Etabliert sich “Nightowl” Coworking auch im deutschsprachigen Raum?

Veröffentlicht am 11. Januar 2011 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, CoWorking Klatsch & Tratsch, CoWorking Kultur, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Studien und Trends | Trackback URL | Zur Diskussion

Gestern habe ich mir die Coworking Gruppen auf Meetup angesehen. 9 von 83 Coworking Gruppen bieten “Nightowl” Coworking. Das sind immerhin 11%. Schaut man sich nur die 10 größten Coworking Gruppen auf Meetup an, dann wird der Trend noch deutlicher. 30% der größten Coworking Gruppen bieten Nightowl Coworking an. Wie kam es zu “Nightowl” Coworking und was verbirgt sich dahinter?

Die London Night Owls haben die Geschichte des “Nachteulen” Coworking sehr schön aufbereitet (obwohl ihnen bei der Nennung der Mit-Gründerin, wohl ein Fehler unterlaufen ist). Demzufolge begann Nightowl Coworking im April 2010 in New York. Amber Rae (Info NY Nightowls) und Allan Grinshteintweeteten“, dass sie einen anderen Arbeitsplatz suchten, als ihren angestammten “Coffee shop”, um Abends spät noch produktiv zu arbeiten und nebenbei noch neue Leute kennen lernen zu können. Daraus wurde bald ein Konzept, dass (wie auch heute Abend am 11. Januar) wieder, um 9 Uhr in New York startet, und bis ca. 4  in der Früh geht.

Andere Nightowl Gruppen gibt es mittlerweile in Charlottesville, San Francisco, Baltimore, Boston (alle USA), Tel Aviv (Israel), Stockholm (Schweden), London (UK) und in Melbourne (Australien). Ich bin gespannt, ob dieser Trend auch im deutschsprachigen Raum Anhänger findet?



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