I guess this is similar to the idea of working out at a gym instead of doing it on your own: if you go to the gym you’re not just getting a work out, you’re also getting social interaction and motivation from being around other people who are also exercising.
Einen interessanten Tweet habe ich dieser Tage gelesen:
The success of a #coworking space is dependent on it’s ability to enable the Individual — enabling the Individual enables the Community. (@jeffgunther)
Erinnert an Aristoteles: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Genau darin liegt eine der Herausforderungen. Spannend wird es, wenn die Synergien entstehen. Wenn eine Dynamik entsteht, die etwas Neues hervorbringt, das die einzelnen Nutzer alleine nicht gestemmt bekommen hätten. Wie kann man als Betreiber, aber auch als Nutzer, dafür sorgen, dass CoWorking mehr ist als “nur” das Teilen von Ressourcen wie Schreibtisch und WLAN?
Natürlich hat man als Münchner sehr schnell die Mietpreise im Fokus der Betrachtungen, wenn es um die Kosten eines CoWorking Ortes geht. Und tatsächlich: jedes Mal wenn ich mit Initiatoren aus anderen Städten darüber rede, bekomme ich Neidanfälle.
Dabei sind die Mietkosten zwar ein dicker Batzen, aber bei Weitem nicht alles. Um nur einige Kostenblöcke zu nennen: