Licht hat direkte Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit. Im Beitrag “Licht ins Dunkel” haben wir uns bereits mit den Auswirkungen auf den Biorhythmus beschäftigt. Heute möchte ich ein paar Aspekte aufzeigen, wie Licht in guten Büroumgebungen gestaltet werden kann.
Zunächst gibt es einige Aspekte auf die zu achten ist:
Helligkeit
Leuchtdichte und deren Verteilung im Raum
Flimmerfreiheit der Leuchtmittel
Begrenzung von Direktblendungen, z.B. durch Fenster und Leuchten
Spannend an CoWorking ist die ganz unterschiedliche Ausprägung der Orte. Mit dem ClubOffice Berlin steht der erste Ort unter einem Premium-Label bereit:
Bitte beschreibt euch kurz. Wie kam es zum ClubOffice Berlin, was sind eure Grundüberlegungen?
Als bestehender innovativer Anbieter von Gewerberäumen mit flexiblen Services, lag es nahe, neben den klassischen Einzelbüros auch Gemeinschaftsbüros für Freiberufler, kleine Unternehmen und Startups einzurichten, um kontakt- und synergieorientierten Unternehmen, trotz übersichtlichem Budget, guten Arbeitsraum anzubieten.
Nicht umsonst haben professionelle Handwerker bessere Werkzeuge als Heimwerker – es arbeitet sich besser, länger und gesundheitsschonender damit. Für Büroarbeiter sind Schreibtisch und Stuhl Teil des Werkzeugkastens. Grund genug, einen intensiveren Blick drauf zu werfen.
Sitz-Steh-Arbeitstische sind ein Beispiel für absolut sinnvolles Equipement. Neben einer besseren Arbeitsdynamik, z.B. durch spontane kurze Stehbesprechungen am Arbeitsplatz, sprechen vor allem ergonomische Gründe für diese Ausstattung: Sitz-Steh-Arbeitsplätze haben sich in diversen Studien als geeignetes Mittel erwiesen, Rückenleiden zu reduzieren. Der Preistrend dafür zeigt übrigens nach unten.