Büros müssen nicht langweilig sein. Und gerade CoWorking-Orte profitieren durch eine höhere Attraktivität auch wirtschaftlich. Eine hervorragende Inspirationsquelle ist die Webseite “This Ain’t No Disco (it’s where we work)”, auf der Bilder vieler Best Practicses gesammelt werden:
“Die digitale Boheme zieht es zurück ins Büro: Sie mietet sich Schreibtische auf Zeit”
lautet der Untertitel des Artikels “Arbeitsplätze der Zukunft” über CoWorking in der Berliner Zeitung. Ich mag diesen Untertitel im Zusammenhang mit CoWorking nicht.
CoWorking ist sicher eine Form von “Arbeitsplätzen der Zukunft”, keine Frage. Es ist aber nicht die Zukunft der Arbeit, ein digitaler Boheme zu sein. Anders ausgedrückt, es ist nur eine mögliche Zukunft. Es ist ohne Zweifel OK, wenn damit ein Lebensgefühl gemeint ist und man es chic und gut findet, Boheme zu sein und so zu leben.
Regus, der Marktführer bei Business Centern, positioniert einen Teil des Angebots verstärkt als “Business Lounge für mobilere Mitarbeiter”. Los geht es in München, in der Maximilianstraße.
Mit einem ansprechenden Design im Stil eines Boutique-Hotels bietet die neue Lounge Geschäftsreisenden künftig allen erdenklichen Komfort, um sich in angenehmer Atmosphäre mit Kunden zu treffen oder in Ruhe zu arbeiten. Das Konzept, bei dem die Business Lounges in den Regus Centern in Zukunft wesentlich mehr Gewicht erhalten, spiegelt den Trend zu einer immer mobileren Arbeitswelt wider, dem Regus auch mit seinem weltweit erfolgreichen Businessworld-Programm Rechnung trägt. Mitglieder haben weltweit kostenlos Zugang zu allen Business Lounges von Regus.