“Wir kümmern uns daher nicht viel um Marktforschung, sondern tüfteln ein Produkt und seine Verwendungsmöglichkeiten aus und versuchen dann, einen Markt dafür zu schaffen, indem wir die Öffentlichkeit durch Kommunikation sozusagen ‘produktreif’ machen.”
Um es mit einem der Teilnehmer, Ralf Lippold, zu sagen:
Wer von Hamburg, München, Wiesbaden, Zweibrücken, Dresden, Diessen am Ammersee und Leipzig nach Meiningen in das “grüne Herz” Deutschlands fährt, und sich obendrein größtentieils noch nicht kennt, der muss für etwas BRENNEN: CoWorking und Wandel der Arbeitswelt.
In einer tollen, anregenden und absolut kooperativen Atmosphäre haben die verschiedenen Initiativen nun nicht nur Gesichter bekommen, es war auch direkt produktiv. Dabei waren, in alphabetischer Reihenfolge:
Im August hatten wir eingeladen, am kommenden Montag ist es soweit: Viele der deutschen CoWorking-Initiativen treffen sich im Workflow Meiningen zum gemeinsamen Gedankenaustausch.
Allen Projekten haben gemeinsam, dass sie in frühen Planungsphasen sind. Deshalb sind natürlich die Herausforderungen und die offenen Fragen oft identisch. Wenn man also über CoWorking nachdenkt, was liegt näher, als gemeinsam daran zu arbeiten?
Anlässlich des Münchner CoWorking-Events heute in der Niederlassung nochmal ein kurzer Hinweis auf unsere kleine Umfrage zum Münchner CoWorking-Ort: Zur Umfrage…
Wir stellen uns einen Ort vor, der
in einem absolut professionellen Umfeld vielfältige Arbeitsmöglichkeiten bietet: Schreibtisch, Besprechungen, Denkerräume,…
trotzdem kein Büro im herkömmlichen Sinne ist, sondern durch seine Gestaltung kreatives Arbeiten unterstützt
sich hervorragend für Kundentermine eignet
durch sein Konzept Kooperation und Synergien unter den Nutzern fördert