Veröffentlicht am 11. Januar 2011 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, CoWorking Klatsch & Tratsch, CoWorking Kultur, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Studien und Trends | 1 Kommentar »
Gestern habe ich mir die Coworking Gruppen auf Meetup angesehen. 9 von 83 Coworking Gruppen bieten “Nightowl” Coworking. Das sind immerhin 11%. Schaut man sich nur die 10 größten Coworking Gruppen auf Meetup an, dann wird der Trend noch deutlicher. 30% der größten Coworking Gruppen bieten Nightowl Coworking an. Wie kam es zu “Nightowl” Coworking und was verbirgt sich dahinter?
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, Entrepreneurship, kleine Unternehmen, Fundsachen | 3 Kommentare
Kaum hatte das CoOrpheum geöffnet (wir berichteten), da mußte es auch schon wieder schließen. Wie dem Artikel des WochenKurier (Dresden) zu entnehmen ist, mußte das Projekt schon einen Tag nach Eröffnung folgendes erleben: “Einen Tag nach unserer öffentlichen Präsentation kam ein zahlungskräftiger Mietinteressent und machte unserem Vermieter ein besseres Angebot”. Das Dresdener Coworking Projekt gibt jedoch nicht auf: “Es wird weitergehen!” Die CoWorking News halten Euch auf dem Laufenden.
Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, Fundsachen, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice | Kommentieren »
Im heutigen Artikel des Unternehmer Magazins “Impulse online” werden exemplarisch zwei deutsche Coworking Spaces vorgestellt: Das Münchner Combinat56 und das ClubOffice (Berlin, Frankfurt). Wenn man die Artikel des letzten Jahreswechsels ( Taz.de vom 15.1.2010 (wir berichteten) oder Spiegel Online (18.11.2009) und Focus Online (12.11.2009) (wir berichteten)) mit diesem vergleicht, kann man feststellen, dass die Berichterstattung, insbesondere bezüglich der Preise für Coworking, differenzierter geworden ist. Ein Auszug: “Tagestickets kosten in Halle und Berlin zwischen 10 und 15 Euro netto, in München zwischen 20 und 30 Euro. Pro Monat gibt man in Halle und Berlin 120 bis 220 Euro aus, in München 280 bis 350 Euro.” Ich begrüße diese Entwicklung, die zugleich eine große Herausforderung für jeden Coworking Space darstellt. Je preis-orientierter das “Produkt Coworking” betrachtet wird, desto wichtiger ist es den praktischen, sozialen und inhaltlichen Mehrwert eines jeden Coworking Angebots zu verdeutlichen. Ein Weg dazu, der schon teilweise beschritten wird, ist die Darstellung der Projekte die in Coworking Spaces entstehen, ein Beispiel dazu Autonetzer.de aus Stuttgart, oder jetzt “Brave Flower” aus München.
Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, Fundsachen, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Studien und Trends | 2 Kommentare
Der oder dem Liebsten zu Weihnachten einen guten Start für die berufliche Selbständigkeit im neuen Jahr schenken! Beispielhaft für viele Coworking Spaces hat das “betahaus|hamburg” ein Coworking-Geschenkpaket frei nach dem Motto: “Erfolg verschenken” geschnürt. Eine sehr gute Idee wie ich finde! Fragt einfach mal bei dem Coworking Space in Eurer Nähe nach, welche “Weihnachtspakete” es dort gibt. Merry XMAS!!!