Coworker wollen und können dazu beitragen unsere Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Dies geschieht nicht nur durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Büroraum, Büroausstattung etc.) sondern auch durch die Etablierung nachhaltiger und ökologisch sinnvoller Prozesse. Diese aktive und wache Auseinandersetzung mit der Umwelt hat auch zu einer verstärkten Sensibilisierung für die Herstellung von Kunststoff bzw. Biokunststoff unter Coworkern geführt.
Die “bausteln-Aktivisten” haben daraus ein informatives und unterhaltendes Event gemacht.
Der Leiter des “Office Innovation Centers” (OIC) Wilhelm Bauer hat dem Online Magazin “Designline Office” ein sehr interessantes Interview u.a. zum Thema “Zukunft der Arbeit im Zeitalter des Netzwerks” gegeben. Hier einige Thesen, die bereits heute, meiner Meinung nach, im Coworking gelten könnten:
Das Arbeitsklima in modernen Unternehmen [Transfer: beim Coworking] muss von Offenheit, Toleranz, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt sein.
Führungskräfte [Transfer: Coworker] müssen sich als Impulsgeber, als Moderatoren und als Teamplayer verstehen.
Text zur Sendung von SWR2: Ein Beitrag über die neue Generation von Freiberuflern. Sendung vom 05.11. 2009. Digitale Boheme ist heute – Coworking Spaces sind morgen? Die Einen brauchen nur den Laptop und einen Internetzugang, die Anderen sehnen sich dann doch nach einem richtigen Büro. Oft lässt sich die Trennung von Beruf und Privat gar nicht so leicht durchhalten, wenn der Arbeitsplatz der Schreibtisch zu Hause ist. Ein eigenes Büro können sich aber die wenigsten Berufseinsteiger leisten. Eine Lösung für dieses Problem sind die so genannten “Coworking Spaces”.