Kategoriearchiv: Studien und Trends

New Year Resolution: Improve Coworking through Social Network

Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Kultur, CoWorking News International, Meinung, Studien und Trends | 1 Kommentar »

Frog Design’s Robert Fabricant just wondered in his co-design article whether social networks like facebook or foursquare could help in keeping “New Year Resolutions”. Using examples like the smoking cessation program QuitNet, or the dieting group SparkPeople, he concludes that social networks indeed help to bring about positive changes in improving health or diet. In a way, I guess the “coworking movement” is already something similar to a social network for people who previously worked alone from home in improving productivity and creativity. Now I pose myself the question, does the “coworking movement”  need its own social network like facebook or foursquare? What do you think: Do coworkers need a specialized social network to improve coworking? Please comment.

Weihnachtsgeschenk: “Coworking-Gutschein”

Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, Fundsachen, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Studien und Trends | 2 Kommentare

Der oder dem Liebsten zu Weihnachten einen guten Start für die berufliche Selbständigkeit im neuen Jahr schenken! Beispielhaft für viele Coworking Spaces hat das  “betahaus|hamburg” ein Coworking-Geschenkpaket frei nach dem Motto: “Erfolg verschenken” geschnürt. Eine sehr gute Idee wie ich finde! Fragt einfach mal bei dem Coworking Space in Eurer Nähe  nach, welche “Weihnachtspakete” es dort gibt. Merry XMAS!!!

Vision Coworking Spaces: Individuelles und sinnliches Arbeiten dank Lichtkonzept

Veröffentlicht am 7. Dezember 2010 von Felix Schürholz in Kategorie: Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung, CoWorking Kultur, Fundsachen, Studien und Trends | Kommentieren »

Was ich mir von meinem Arbeitsplatz in einem Coworking Space wünsche ist ein Design, dass es mir erlaubt den Raum und die unmittelbare Umgebung an meine persönlichen Bedürfnisse und Emotionen anpassen zu können. Wie können diese Emotionen besonders stark beeinflußt werden? Durch Inszenierung, durch Lichtführung!

Der Architekt und Designer Hadi Teherani bringt dies auf den Punkt, wenn er sagt: “Gerade dort, wo Menschen zusammenarbeiten, nicht nur, um Informationen auszutauschen, sondern um innovative Ideen zu entwickeln, muss Licht die Sinne ansprechen und Wohlbehagen auslösen. Nur eine atmosphärisch und ergonomisch stimmige, dem Tagesablauf und den Jahreszeiten folgende Lichtführung schafft die optimale Basis für Wahrnehmung, Kommunikation, Kooperation und Kreativität.”

Coworking auf dem Land: Beispiel Lüneburg

Veröffentlicht am 29. November 2010 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, CoWorking Klatsch & Tratsch, CoWorking Kultur, CoWorking-Starter, Meinung, Studien und Trends | Kommentieren »

Mit dem heutigen, neuen Eintrag von “unternehmerwerk” im “CoWorking-Starter Verzeichnis” verfestigt sich ein weiterer Trend im deutschsprachigen Coworking: Coworking auf dem Land. Mittlerweile gibt es mindestens drei Projekte in unserem Verzeichnis, die auch in ländlichen Regionen Coworking realisieren wollen. Coworking-Allgäu (Region Sonthofen), Spacebox (Umland München) und jetzt auch “unternehmerwerk” (Umland Lüneburg). Das besondere am Lüneburger Konzept ist die Idee Büroraum “wochenweise” anzubieten. Ich bin gespannt, ob dieses Geschäftsmodell aufgrund der längeren Anfahrtswege besonders in “ländlichen Regionen” Akzeptanz findet.

Coworking Diaspora: Bahnhofscafé schlägt Internetcafés

Veröffentlicht am 23. November 2010 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, CoWorking Kultur, Meinung, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Studien und Trends | 1 Kommentar »

Ein Selbstversuch: Viele mobile Arbeiter kennen das Problem. Unterwegs in einer Kleinstadt zwischen Terminen. Zwei bis drei Stunden Zeit, kein Surfstick zur Hand. Am Morgen geschaut (noch mit Internetanschluss) wo es in dieser Kleinstadt “irgendwo in Deutschland” ein Internetcafé gibt. Zwei gefunden. Nach dem ersten Termin. Rechner eingepackt und los.  Nummer “Eins” hat zwar noch ein Schild mit Internetcafé drauf, verkauft jetzt aber Kaffeemaschinen. Nummer “Zwei” ist jetzt ein “Döner-Laden”. Der Vormieter (Internetcafé), Schild hängt übrigens auch noch, mußte angeblich nach 8 Jahren aufgeben. Ah ja, die örtliche Stadtbücherei bietet auch einen günstigen Internetzugang, sagt mir eine interessierte Passantin. Es regnet. Hin zur Stadtbücherei, die Tür steht offen, geschafft !!!??? Nein, man/frau öffnet erst um 12 Uhr. Zu spät, dann ist schon mein nächster Termin. Die beschäftigte Dame empfiehlt mir ein Internetcafé gleich in der Nähe. Überraschung (?!), diesen Ort gibt es nicht. Selbst die “örtliche Zeitung  gegenüber” von vermeintlichem Café kann die Angabe nicht bestätigen. Aber am Bahnhof, da gibt oder gab es doch einen Platz mit Internetzugang, so genau will sich jetzt aber doch niemand mehr festlegen. Tatsächlich, es gibt dieses Bahnhofscafé. Offenes Netz, freundliche Bedienung, guter Café. Ich bin der einzige Internetnutzer.