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	<title>CoWorking News &#187; Themenbeiträge</title>
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	<description>News, Facts, Hintergrundinformationen zu CoWorking und das CoWorking-Verzeichnis</description>
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		<title>Bürotrends 2010</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/06/burotrends-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die quality-office-Iniative hat die Bürotrends für 2010 veröffentlicht. Sie stehen ganz im Zeichen des ergonomischen und flexiblen Arbeitens &#8211; also typische CoWorking-Anforderungen.
Bürostühle

Komfort durch Anpassbarkeit auf den Nutzer und durch Rückenlehnen, die sich der Körperform anpassen.
Einfachheit in der Bedienung, ohne dabei die individuelle Einstellmöglichkeiten zu limitieren

Gerade der letzte Punkt ist eine zentrale Eigenschaft für CoWorking-Spaces. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.quality-office.org">quality-office-Iniative</a> hat die Bürotrends für 2010 veröffentlicht. Sie stehen ganz im Zeichen des ergonomischen und flexiblen Arbeitens &#8211; also typische CoWorking-Anforderungen.</p>
<h3>Bürostühle</h3>
<ul>
<li>Komfort durch Anpassbarkeit auf den Nutzer und durch Rückenlehnen, die sich der Körperform anpassen.</li>
<li>Einfachheit in der Bedienung, ohne dabei die individuelle Einstellmöglichkeiten zu limitieren</li>
</ul>
<p>Gerade der letzte Punkt ist eine zentrale Eigenschaft für CoWorking-Spaces. Nur wenn es einfach ist, werden die wechselnden Nutzer die angebotenen Vorzüge auch nutzen.</p>
<h3>Schreibtische</h3>
<p>Einfache Verstellung in der Höhe. Denn nicht der Stuhl ist das Element um die Sitzsituation an die Körpergröße anzupassen, sondern der Tisch. Richtig komfortabel und rückenfreundlich sind Steh-/Sitzarbeitsplätze. Für reine Sitzarbeitsplätze sollte der Verstellbereich bei 20 cm liegen, für Steh-/Sitzarbeitsplätze mindestens bei 60 cm.</p>
<h3>Raumgliederung</h3>
<p>Wechselnde Teams und sich ändernde Anforderungen z. B. an Vertraulichkeit oder konzentriertes Arbeiten erfordern unterschiedliche Raumsituationen. Diese sollten flexibel und ad-hoc konfigurierbar sein.</p>
<p>Gute Lösungen arbeiten darüber hinaus mit schallabsorbierenden Materialien um die akustische Situation in offenen Arbeitsumgebungen zu verbessern. Über eine gute Materialauswahl wird die Raumstimmung positiv beeinflußt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>250 qm? Ja, aber&#8230;</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/04/250-qm-aber-nicht-doch-wir-sind-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[250 qm als CoWorking-Arbeitsfläche im Angebot? Wahrscheinlich nicht, wir sind in Deutschland&#8230; Entsprechend gibt es eine Deutsche Industrie-Norm, liebevoll DIN genannt. Diese hört auf den klangvollen Namen DIN 277 (2005). Und in ihr wird kräftig unterschieden.
Zunächst in Brutto- und in Netto-Grundfläche (ach ja, Abkürzungen, hier BGF und NGF). Fangen wir mit der Brutto-Grundfläche an. Sie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>250 qm als CoWorking-Arbeitsfläche im Angebot? Wahrscheinlich nicht, wir sind in Deutschland&#8230; Entsprechend gibt es eine Deutsche Industrie-Norm, liebevoll DIN genannt. Diese hört auf den klangvollen Namen DIN 277 (2005). Und in ihr wird kräftig unterschieden.</p>
<p>Zunächst in Brutto- und in Netto-Grundfläche (ach ja, Abkürzungen, hier BGF und NGF). Fangen wir mit der <strong>Brutto-Grundfläche</strong> an. Sie, die BGF, ist die Summe der Grundflächen aller Ebenen eines Bauwerks, wiederum unterteilt in Konstruktions-Grundfläche und die schon erwähnte Netto-Grundfläche. Konzentrieren wir uns auf diese.</p>
<p>Mit etwas Glück sind die 250 qm die NGF, die <strong>Netto-Grundfläche</strong>. Erwartungsgemäß lässt sich auch sie unterteilen. Die <strong>Technische Funktionsfläche</strong> (TF) dient der Unterbringung von betriebstechnischen Anlagen, Heizung und Klima beispielsweise. Die <strong>Verkehrsfläche </strong>(VF) sind die Flächen, die für den Zugang zu den Räumen, für den innergebäudlichen Verkehr und die Fluchtwege eingeplant werden müssen.</p>
<p>Rechnet man nun BGF ./. TF ./. VF, dann kommt man nur <strong>Nutzfläche</strong> (NF). Fast mag man es nicht glauben, aber seit 2005 &#8211; wahrscheinlich im Zuge des Bürokratieabbaus &#8211; ist diese nicht mehr weiter unterteilt. Und so umfasst die NF also alle Büro- und Arbeitsflächen inklusive Besprechungsräumen aber auch Wohnflächen, Lagerflächen, Produktions- und Laborflächen, Aufenthaltsflächen und die sanitären Anlagen. Kleiner Nebenaspekt der NGF: Fest eingebaute Gegenstände, z. B. die Heizkörper, gehören dazu.</p>
<p>Und so werden aus 250 qm CoWorking-(Arbeits-)Fläche rasch weniger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Qualitätsaspekt Licht</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/04/qualitatsaspekt-licht/</link>
		<comments>http://www.coworking-news.de/2010/04/qualitatsaspekt-licht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Licht hat direkte Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit. Im Beitrag &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; haben wir uns bereits mit den Auswirkungen auf den Biorhythmus beschäftigt. Heute möchte ich ein paar Aspekte aufzeigen, wie Licht in guten Büroumgebungen gestaltet werden kann.
Zunächst gibt es einige Aspekte auf die zu achten ist:

Helligkeit
Leuchtdichte und deren Verteilung im Raum
Flimmerfreiheit der Leuchtmittel
Begrenzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Licht hat direkte Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit. Im Beitrag &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; haben wir uns bereits mit den Auswirkungen auf den Biorhythmus beschäftigt. Heute möchte ich ein paar Aspekte aufzeigen, wie Licht in guten Büroumgebungen gestaltet werden kann.</p>
<p>Zunächst gibt es einige Aspekte auf die zu achten ist:</p>
<ul>
<li>Helligkeit</li>
<li>Leuchtdichte und deren Verteilung im Raum</li>
<li>Flimmerfreiheit der Leuchtmittel</li>
<li>Begrenzung von Direktblendungen, z.B. durch Fenster und Leuchten</li>
<li>Begrenzung von Reflexionen auf Bildschirm und Arbeitsflächen (unter anderem auch der Schreibtischoberfläche &#8211; IKEA-Ausstatter werden in wenigen Monaten wissen, was ich meine)</li>
<li>Schattenbildung</li>
<li>Lichtfarbe und Farbwirkung (gerade für Fotografen und Designer wichtig)</li>
</ul>
<p>Drei wesentliche Lichtquellen gibt es für den CoWorker:</p>
<ol>
<li>Tageslicht durch Fenster oder intelligente Lichtführung</li>
<li>Raumbeleuchtung über die Decke</li>
<li>Arbeitsplatzbeleuchtung über Schreibtisch- oder geeignete Stehlampen</li>
</ol>
<p>Ein gutes Beleuchtungskonzept kombiniert alle drei sinnvoll. Insbesondere Tageslicht ist wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Daneben gibt es natürlich die Möglichkeit, durch indirekte und/oder farbige Beleuchtung Akzente zu setze, sei es im Design oder in der Raumgliederung.</p>
<p>Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (<a href="http://www.vbg.de/">VBG</a>, übrigens immer eine gute Quelle rund um Ergonomie und Raumgestaltung) hat in ihrer Fachinformation BGI 650 sinnvolle Richtwerte aufgestellt:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2138 aligncenter" title="vbg_bgi-650" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/vbg_bgi-650.jpg" alt="vbg_bgi-650" width="500" height="296" /><em><span style="color: #888888;"> Quelle: VBG, BGI 650, Seite 80</span></em></p>
<p>Am Schreibtisch wird also eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux gefordert, an der Arbeitsfläche von 750 Lux. Für Besprechungen sind ebenfalls 500 Lux gefordert.</p>
<p>Zu diesen Zahlen ist zu sagen, dass es leider nicht gilt, auf die entsprechende Lux-Zahl auf der Verpackung zu achten. Beispielsweise spielt das Alter der Leuchtmittel eine Rolle &#8211; sie werden im Laufe der Zeit dunkler. Das ist bei der Neuplanung zu berücksichtigen. Empfohlen wird, mit einem Faktor von 2/3 zu planen. Möchte man also 500 Lux auf Dauer sicherstellen, dann sollte die neue Beleuchtung 750 Lux betragen.</p>
<p>Überhaupt, die Leuchtmittel. Es gibt viele unterschiedliche mit jeweiligen Vor- und Nachteilen. Statt diese hier auszubreiten möchte ich lieber auf die <a href="http://www2.philips.de/licht/onlineacademy/oacademy.html">Online-Academy von Philips</a> hinweisen. Neben einer kompakten Grundlagenschulung zum Thema Beleuchtung werden dort auch die unterschiedlichsten Leuchtmittel erklärt &#8211; von modernen, energieeffizienten LEDs bis hin zur klassischen Leuchtstofflampe.</p>
<p>Ein CoWorking-Ort als Arbeitsumgebung ist mehr als eine Ansammlung von Schreibtischen, ergänzt um einen Besprechungsraum. Das ist die Basis. Einen gut gemachten, nutzerfreundlichen CoWorking-Ort erkennt man auch an der Professionalität der Arbeitsumgebung. Licht ist ein Aspekt davon.</p>
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		<title>Wertschätzung für Mitarbeiter und Nutzer: Ergonomische Möbel</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/03/wertschatzung-fur-mitarbeiter-und-nutzer-ergonomische-mobel/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht umsonst haben professionelle Handwerker bessere Werkzeuge als Heimwerker &#8211; es arbeitet sich besser, länger und gesundheitsschonender damit. Für Büroarbeiter sind Schreibtisch und Stuhl Teil des Werkzeugkastens. Grund genug, einen intensiveren Blick drauf zu werfen.
Sitz-Steh-Arbeitstische sind ein Beispiel für absolut sinnvolles Equipement. Neben einer besseren Arbeitsdynamik, z.B. durch spontane kurze Stehbesprechungen am Arbeitsplatz, sprechen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht umsonst haben professionelle Handwerker bessere Werkzeuge als Heimwerker &#8211; es arbeitet sich besser, länger und gesundheitsschonender damit. Für Büroarbeiter sind Schreibtisch und Stuhl Teil des Werkzeugkastens. Grund genug, einen intensiveren Blick drauf zu werfen.</p>
<p><strong>Sitz-Steh-Arbeitstische</strong> sind ein Beispiel für absolut sinnvolles Equipement. Neben einer besseren Arbeitsdynamik, z.B. durch spontane kurze Stehbesprechungen am Arbeitsplatz, sprechen vor allem ergonomische Gründe für diese Ausstattung: Sitz-Steh-Arbeitsplätze haben sich in diversen Studien als geeignetes Mittel erwiesen, Rückenleiden zu reduzieren. Der Preistrend dafür zeigt übrigens nach unten.</p>
<p>Auf einem <strong>Stuhl </strong>sitzt man. Erst mal. Unterschiede zeigen sich im Detail und in Nackenverspannungen. Eine hochwertige Synchronmechanik fördert dynamisches Sitzen, entlastet Wirbelsäule und Bandscheiben und fördert die Durchblutung. Eine einfache Bedienung und eine belastbare Mechanik sind gerade für CoWorking-Orte aufgrund der vielen verschiedenen Nutzer unverzichtbar. Gerade bei letzterem zeigt sich der Unterschied zwischen billig und gut, sowohl im Komfort als insbesondere auch in der Haltbarkeit.</p>
<p>Der Verband der Büromöbler stellte fest, dass 2009 immer noch über 27 Prozent aller Bürostühle ohne <strong>Armlehnen </strong>angeschafft wurde. Dabei stellt diese ein durchaus sinnvolles Ausstattungsmerkmal da: sie wirkt entlastend für Schultern und Nacken und auch das Aufstehen und Hinsetzen. Gut ist, wenn es sich um eine verstellbare Armlehne handelt. Höhenverstellbarkeit erlaubt die Anpassung auf die Körpergröße, Weiten- und Tiefenverstellbarkeit auf die Sitzgewohnheiten.</p>
<p>Eine <strong>gute Ausstattung</strong> kommt nicht nur dem Komfort und der Gesundheit der Nutzer zugute. Sie ist auch ein Zeichen der Wertschätzung. Die alte Weisheit, dass man Billig mindestens doppelt bezahlt, muß man dazu gar nicht bemühen. Es gibt viele gute Gründe, an den Möbeln nicht zu sparen.</p>
<p>Einen schnellen Check der Möbelgüte kann man <a href="http://www.buero-forum.de/de/navigation-left/nutzer-tipps/moebel-test/">bei buero-forum.de machen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LÄRM</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/02/larm/</link>
		<comments>http://www.coworking-news.de/2010/02/larm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[CoWorking-Orte sind kommunikative Orte und das ist gut so. Allerdings ergibt sich daraus auch ein Problem: Lärm. Studien zeigen, dass Lärm in offenen Büroumgebungen noch vor schlechtem Klima und schlechtem Licht der Belastungsfaktor Nr. 1 ist.
Dabei spielen zwei Faktoren eine Rolle: Der allgemeine Schall- bzw. Lärmpegel im Raum und die direkte akustische &#8220;Belästigung&#8221; durch Gespräche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CoWorking-Orte sind kommunikative Orte und das ist gut so. Allerdings ergibt sich daraus auch ein Problem: Lärm. Studien zeigen, dass Lärm in offenen Büroumgebungen noch vor schlechtem Klima und schlechtem Licht der Belastungsfaktor Nr. 1 ist.</p>
<p>Dabei spielen zwei Faktoren eine Rolle: Der allgemeine Schall- bzw. Lärmpegel im Raum und die direkte akustische &#8220;Belästigung&#8221; durch Gespräche und Telefonate. Letztere stören nach Erkenntnissen der Psychologen Markus Meis und Karin Klink, die ausgewählte Akustikstudien der letzten 20 Jahre ausgewertet haben, noch mehr.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1936" title="463714_bulider" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/463714_bulider.jpg" alt="463714_bulider" width="146" height="216" />Dass durch die Ablenkungen die Leistungen negativ beeinflußt werden, das ist nicht weiter verwunderlich. <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/11/21/vorauseilende-unterbrechung/">Untersuchungen zur Auswirkung von Unterbrechnungen</a> zeigen das schon lange. Hinzu kommen physiologische Reaktionen, z.B. durch Ausschüttung von Adrenalin oder durch unergonomische Sitz- und Arbeitshaltungen, die unbewußt als Abwehrmaßnahme angenommen werden. Und letztlich wird &#8211; für einen zwanglosen CoWorking-Ort noch mehr als für ein Firmenbüro &#8211; auch das Kriterium der Attraktivität des Büros eine Rolle spielen.</p>
<p>Was kann man nun tun, um mit diesem Thema proaktiv umzugehen? Als erstes &#8211; und kostengünstigstes &#8211; wird einem vermutlich das angepaßte Verhalten der Nutzer einfallen. Und tatsächlich zeigen Erfahrungen, dass hier ein gewisser sozialer Gruppendruck hilfreich ist. Das beginnt beim leisen Reden, bei Rücksichtnahme und Good-Will.</p>
<p>Besser hat der CoWorking-Ort bereits bei der professionellen Planung und Ausstattung diesen Aspekt berücksichtigt:</p>
<ul>
<li>Das beginnt beim Raumlayout, das gezielt kommunikative und ruhige Zonen anbietet und diese entsprechend abschottet bzw. ausweist.</li>
<li>Nächster zentraler Punkt ist das Vermeiden von schallharten Flächen um das ungehinderte Weitertragen und Reflexionen von Schall zu verhindern. Typische schallharte Flächen sind Betonwände, Decken und (leider moderne) Holz-, Laminat- oder Betonfußböden. Diese gilt es zu vermeiden, z.B. durch schallschluckende Stoffsegel an Wänden und Decken, durch Bilder, Pflanzen oder spezielle Akustikelemente.</li>
<li>Durch strukturierende, gezielt eingesetzte Elemente wie Möbel, Stellwände, Pflanzen, Regale etc. kann das Ausbreiten des Schalls weiter reduzieren. Natürlich sollten diese, siehe vorheriger Punkt, nicht schallhart sein. Es bewährt sich in der Praxis auch, einige dieser Elemente mobil zu halten, z.B. Stell-/Pinwände mit Stoff und Schaumstoff. So können sich spontan zusammenkommende Gruppen etwas abschotten und die Nerven der anderen schonen. Übrigens, damit das mit den Stellwänden (und allen anderen Elementen) funktioniert, dürfen diese natürlich nicht mit Papier vollgehängt sein &#8211; sonst ist die Oberfläche ja wieder schallhart.</li>
<li>Kostenlose Bereitstellung von personalisierten iPods für alle Nutzer.</li>
</ul>
<p>Ein Geheimtipp sind Schaumstoffmatten aus dem Baumarkt, die möglichst vollflächig an die Unterseite der Schreibtische geklebt werden. Das vermindert Reflexionen und ist eine schnelle, preiswerte Sofortmaßnahme. Eine gute Planung ersetzen Schaumstoffmatten allerdings nicht.</p>
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		</item>
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		<title>Inspirationen für CoWorking-Büros</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/02/inspirationen-fur-coworking-buros/</link>
		<comments>http://www.coworking-news.de/2010/02/inspirationen-fur-coworking-buros/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Büros müssen nicht langweilig sein. Und gerade CoWorking-Orte profitieren durch eine höhere Attraktivität auch wirtschaftlich. Eine hervorragende Inspirationsquelle ist die Webseite &#8220;This Ain&#8217;t No Disco (it&#8217;s where we work)&#8221;, auf der Bilder vieler Best Practicses gesammelt werden:

Lesetipp!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Büros müssen nicht langweilig sein. Und gerade CoWorking-Orte profitieren durch eine höhere Attraktivität auch wirtschaftlich. Eine hervorragende Inspirationsquelle ist die Webseite <a href="http://www.thisaintnodisco.com/">&#8220;This Ain&#8217;t No Disco (it&#8217;s where we work)&#8221;</a>, auf der Bilder vieler Best Practicses gesammelt werden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1861" title="nodisco" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/nodisco.png" alt="nodisco" width="457" height="348" /></p>
<p>Lesetipp!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Licht ins Dunkel</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2010/01/licht-ins-dunkel/</link>
		<comments>http://www.coworking-news.de/2010/01/licht-ins-dunkel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton, Fun, Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es werde Licht.
Nachgewiesenermaßen beugt Tageslicht Ermüdungen vor und steigert die Produktivität. Tageslicht im Vergleich zu künstlichem Licht unterstützt unseren Biorhythmus: Das morgendliche kaltweisse Licht sorgt für einen aktiverenden Cortisol-Ausstoß, das abendliche warmweisses Licht durch die Ausschüttung von Melatonin hingegen für Entspannung nach einem Arbeitstag (eine gut gemachte, sehr interessante Einführung in die Aspekte des dynamischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es werde Licht.</p>
<p>Nachgewiesenermaßen <a href="http://www.baunetzwissen.de/standardartikel/Tageslicht_Tageslicht-am-Arbeitsplatz_635966.html">beugt Tageslicht Ermüdungen vor und steigert die Produktivität</a>. Tageslicht im Vergleich zu künstlichem <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/07/13/licht-ist-nicht-gleich-licht/">Licht unterstützt unseren Biorhythmus</a>: Das morgendliche kaltweisse Licht sorgt für einen aktiverenden Cortisol-Ausstoß, das abendliche warmweisses Licht durch die Ausschüttung von Melatonin hingegen für Entspannung nach einem Arbeitstag (eine gut gemachte, sehr <a href="http://www.dynamiclighting.philips.com/start_de.html">interessante Einführung in die Aspekte des dynamischen Lichts bietet Philips</a>). Ein anderer <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2006/12/17/licht-steigert-die-leistungsfaehigkeit/">Aspekt ist die Helligkeit des Lichts</a>: je intensiver die Lichtdusche, je aktivierender.</p>
<p>Sowohl der natürliche Verlauf des Lichtspektrums über den Tag als auch die notwendige Helligkeit kommt über ein Gadget in den CoWorking-Raum, das Fenster. Erste Voraussetzung: Fenster sind vorhanden. Zweite Voraussetzung: Das Tageslicht dringt auch in die Tiefen des Raums vor. Dritte und lästigste Voraussetzung: Die Fenster sind halbwegs sauber.</p>
<p>Nun gehört Fensterputzen definitiv zu den weniger geekigen Dingen im Leben. Schwierig in einer Umgebung, die von internetaffinen Menschen bewohnt wird. Lösung ist in Sicht: Das <a href="http://www.ipa.fraunhofer.de/index.php?id=517">Fraunhofer IPA aus Stuttgart</a> entwickelt gerade den Fensterputz-Roboter Quirl:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1723" title="windowrobo" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/windowrobo.jpg" alt="windowrobo" width="400" height="300" /></p>
<p>Haftend, noch mit Sicherungsleine, ein schlankes Kilo inklusive Reinigungsflüssigkeit und geplant um die 200 € günstig. Noch gibt es ihn nicht, ein Industriepartner wird gesucht, in zwei Jahren soll es aber dann soweit sein.</p>
<p>Fensterputzen wird doch noch geekig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Tisch ist ein Tisch ist (k)eine Workbench</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2009/12/ein-tisch-ist-ein-tisch-ist-keine-workbench/</link>
		<comments>http://www.coworking-news.de/2009/12/ein-tisch-ist-ein-tisch-ist-keine-workbench/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.coworking-news.de/?p=1628</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ich intensiv an einer Sache arbeite, dann sind Schreibtische eine gute Sache. Muß oder will ich das nicht, dann finde ich kommunikativere Settings eine spannende Sache. Ein anderes Szenario ist, dass man gemeinsam in einer Gruppe an einem Thema arbeitet. Auch dann sind verteilt aufgestellte Schreibtische nicht das Non plus Ultra.
Die Büromöbelbranche hat dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich intensiv an einer Sache arbeite, dann sind Schreibtische eine gute Sache. Muß oder will ich das nicht, dann finde ich kommunikativere Settings eine spannende Sache. Ein anderes Szenario ist, dass man gemeinsam in einer Gruppe an einem Thema arbeitet. Auch dann sind verteilt aufgestellte Schreibtische nicht das Non plus Ultra.</p>
<p>Die Büromöbelbranche hat dafür schon vor einiger Zeit eine neue Produktkategorie geschaffen: die sogenannten <strong>Workbenches</strong>. Letztlich handelt es sich um einen großen Tisch, an dem man als Gruppe gemeinsam arbeiten kann. Für ein einfaches Anstöpseln sind die Tische verkabelt und mit einfach zugänglichen Steckdosen versehen. Trennwandelemente können für eine gewisse temporäre Abschottung sorgen.</p>
<p>Verschiedene Hersteller haben Lösungen im Portfolio (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):</p>
<p><a href="http://www.vitra.com/de-de/home/products/joyn-bench/overview/">Vitra Joyn</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1630" title="763b5e4d767591a" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/763b5e4d767591a1-300x123.jpg" alt="763b5e4d767591a" width="300" height="123" /></p>
<p><a href="http://www.koenig-neurath.de/de/bueromoebel/arbeitsplaetze/do_it.html">König + Neurath DO IT</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1631" title="jw1245-32" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/jw1245-32-300x194.jpg" alt="jw1245-32" width="300" height="194" /></p>
<p><a href="http://www.sedus.de/se/de/products/officefurniture/invitation.php">Sedus invitation</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1632" title="invitation-03" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/invitation-03-300x222.jpg" alt="invitation-03" width="300" height="222" /></p>
<p><a href="http://www.steelcase.com/de/de/FrameOne_Bench_products.aspx?f=25464">Steelcase FrameOne Bench</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1633" title="df8445b0a9f6efb71ae2704bd2d61450" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/df8445b0a9f6efb71ae2704bd2d61450-300x150.jpg" alt="df8445b0a9f6efb71ae2704bd2d61450" width="300" height="150" /></p>
<p>Letztlich nichts, das man nicht einfach durch entsprechendes Zusammenstellen von Schreibtischen auch erreichen kann. Dann empfiehlt es sich allerdings zwecks einfachem Handling, Schreibtische mit Rollen zu haben. Erfahrungsgemäß werden solche Möglichkeiten in der Praxis nur dann wirklich genutzt, wenn sie einfachst funktionieren. Für die möglichst professionelle Verkabelung muß man dann natürlich selbst sorgen, hier reicht aber im Zweifel eine Mehrfachsteckdose.</p>
<p>Das ist aber auch eine Frage des Anspruchs. Nicht nur des eigenen, sondern auch des der potenziellen Nutzer. Vielleicht ist ja auch der lokale Schreiner ein guter Ansprechpartner für solche, nicht ganz billigen, Lösungen.</p>
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		<title>Den richtigen CoWorking-Ort auswählen</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2009/12/den-richtigen-coworking-ort-auswahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[CoWorking Basics, Konzeptionelles]]></category>
		<category><![CDATA[CoWorking Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es immer mehr CoWorking-Orte in Deutschland. Für 2010 ist mit einem kleinen Boom zu rechnen, immer mehr deutsche Städte werden ihre CoWorking-Orte bekommen. In ganz unterschiedlicher Ausprägung. Das schöne an Auswahl ist, dass man aussuchen kann. Hier ein paar Anregungen dafür:
1. Der richtige Ort
Welche räumlichen Anforderungen ergeben sich aus der eigenen Art zu arbeiten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es immer mehr CoWorking-Orte in Deutschland. Für 2010 ist mit einem kleinen Boom zu rechnen, immer mehr deutsche Städte werden ihre CoWorking-Orte bekommen. In ganz unterschiedlicher Ausprägung. Das schöne an Auswahl ist, dass man aussuchen kann. Hier ein paar Anregungen dafür:</p>
<h3>1. Der richtige Ort</h3>
<p>Welche räumlichen Anforderungen ergeben sich aus der eigenen Art zu arbeiten? Besteht der Bedarf an speziellen Räumlichkeiten, z.B. ein Studio, eine Werkstatt oder eine Kreativzone? Wie ist das eigene Kommunikationsverhalten? Wie sollten die Besprechungsräume sein? Welcher Grad an Repräsentativität ist gewünscht?</p>
<h3>2. Die passende Ausstattung</h3>
<p>Durch die gemeinsame Nutzung werden teure Werkzeuge bezahlbar. Darf es ein Plotter sein, oder ein 3D-Drucker? Ein professioneller, hochwertiger Drucker für Kleinauflagen von Unterlagen? Gibt es ergonomische, rückenfreundliche, vielleicht sogar Steh-/Sitz-Schreibtische? Welchen Stellenwert nehmen die Kommunikationszonen ein? Gibt es einen Marktplatz zum Austausch von Ideen und Dienstleistungen? Können nicht vorhandene Dinge vom Betreiber bei genügend Nachfrage schnell angeschafft und den Nutzern bereitgestellt werden?</p>
<h3>3. Mit den richtigen Personen</h3>
<p>Wer sich mit erfolgreichen Menschen umgibt, wird selbst erfolgreich. Das wirft die Frage auf: Arbeiten die richtigen Menschen im CoWorking-Ort? Stimmt die Chemie? Mit welchen Aktivitäten und Werkzeugen unterstützt der Betreiber die aktive Vernetzung? Ist ein CoWorking-Spirit spürbar oder sind alle Ein Probearbeitstag oder das kleinste verfügbare Stunden-/Tagekontingent schaffen Klarheit.</p>
<p>Am Ende des Tages geht es darum, die Jobs getan und zusätzlich neue Impulse aufgenommen zu haben. CoWorking startet mit dem Anspruch, beides zu verbinden. Daran muß sich letztlich jedes einzelne Angebot messen lassen.</p>
<p>Erste Gedanken und Anregungen. Über Ergänzungen und Kommentare, auch kritische, freuen wir uns!</p>
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		<title>Zwei Infoportale für die Planung von CoWorking-Immobilien</title>
		<link>http://www.coworking-news.de/2009/10/zwei-infoportale-fur-die-planung-von-coworking-immobilien/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 03:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn aus Webworkern Immobilienbesitzer werden, dann ist immer öfter CoWorking im Spiel. Nun ist es leider so, dass beide Know-how-Felder unterschiedlicher nicht sein könnten und so sind Fehler bei der Planung von CoWorking-Spaces wahrscheinlich. Vollständig vermeiden kann man sie sicher nur, wenn man Expertenrat einholt. Der aber ist teuer und so gilt allzu oft die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn aus Webworkern Immobilienbesitzer werden, dann ist immer öfter CoWorking im Spiel. Nun ist es leider so, dass beide Know-how-Felder unterschiedlicher nicht sein könnten und so sind Fehler bei der Planung von CoWorking-Spaces wahrscheinlich. Vollständig vermeiden kann man sie sicher nur, wenn man Expertenrat einholt. Der aber ist teuer und so gilt allzu oft die Devise &#8220;hilf Dir selbst&#8221;. Deshalb der heutige Tipp:</p>
<p>Zwei Info-Portale, die mir in meinen Projekten schon oft gute Dienste geleistet haben sind  <a href="http://www.baunetzwissen.de/">Baunetzwissen</a> und das <a href="http://www.buero-forum.de">buero-forum</a>.</p>
<p><a href="http://www.baunetzwissen.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1258" title="baunetzwissen-klein" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/baunetzwissen-klein.jpg" alt="baunetzwissen-klein" width="150" height="21" /></a></p>
<p><a href="http://www.baunetzwissen.de/">Baunetzwissen</a> ist eine schier unendliche Fundgrube zu allen Themen rund um das Bauen, darunter viele Themen, die für Büroimmobilien relevant sind und interessante Produktbeschreibungen. Das Forum ist nicht komplett neutral, die Themengebiete werden von Herstellern gesponsored. Es verwundert also nicht, dass die Produktnennungen manchmal etwas einseitig sind. Das tut dem grundsätzlichen Nutzen und Infogehalt aber keinen Abbruch. Für CoWorking-Spaces wichtige Themenfelder sind dort beispielsweise Akustik, barrierefreies Bauen, Bodenbeläge, Elektro, Fußbodenkonstruktionen, Haustechnik, nachhaltiges Bauen oder das Thema Tageslicht.</p>
<p><a href="http://www.buero-forum.de"><img class="size-full wp-image-1253 alignnone" title="bueroforum" src="http://www.coworking-news.de/wp-content/mediathek/bueroforum.png" alt="bueroforum" width="170" height="62" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zum Baunetzwissen legt das <a href="http://www.buero-forum.de">buero-forum</a> einen klaren Fokus auf das Thema Büro. Die Seite gehört dem bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel und ist entsprechend neutraler. Die Schwerpunkte liegen auf den Themen Ergonomie, Flächenplanung und, nicht zu vernachlässigen, den Vorschriften für Bürogebäude.</p>
<p>Frohes Stöbern ;-)</p>
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