Kategoriearchiv: Themenbeiträge

Vor- und Nachteile des CoWorking

Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Florian Rustler in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, Feuilleton, Fun, Satire, Themenbeiträge | 2 Kommentare

Während der Suche nach interessanten Blogbeiträgen und Artikeln zum Thema CoWorking ist mir aufgefallen, dass sich viele Beiträge um die Vor- und Nachteile von CoWorking drehen. Die Argumenten der Diskussion ergänzt um einige eigene Ideen möchte ich im folgenden zusammenfassen:

Pluspunkte:

CoWorking Orte …

  • fördern sozial Interaktion zwischen den Nutzern
  • reduzieren die Einsamkeit eines Heimarbeiters
  • bieten eine technische Infrastruktur, die man sich alleine nicht leisten könnte
  • sind schöne und bieten ein inspirierendes Umfeld

Business Case für CoWorking-Spaces – Mietnebenkosten, Bruttogrundfläche und Rentabilität

Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: Arbeitsplatz, Ausstattung, Bürogestaltung, CoWorking Basics, Konzeptionelles, Themenbeiträge | 1 Kommentar »

Bei der Planung und Kalkulation eines CoWorking-Spaces fällt ein Kostenblock besonders ins Gewicht: Die monatliche Belastung durch die Miete. Dabei bleibt es nicht bei der Nettokaltmiete. Auch bei Büromieten machen die Mietnebenkosten einen gehörigen Batzen aus.

Eine Basis für den Business Case von CoWorking Spaces gibt dazu der Bürokostenreport, der von der Unternehmensberatung Franke & Partner erstellt wird. Grundlage der Analyse sind etwa 800 Bürogebäude mit rund 10 Mio. qm in deutschen Großstädten. Durchgeführt wurde die Analyse von Jones Lang LaSalle und Atisreal.

Neue Arbeit – Neue Kultur und CoWorking

Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von Florian Rustler in Kategorie: CoWorking Kultur, CoWorking News intern, Themenbeiträge | 2 Kommentare

Neue Arbeit – Neue Kultur (New Work) ist eine von Frithjof Bergmann ins Leben gerufene Bewegung, die sich dafür einsetzt „Arbeit neu zu begreifen“ und eine neue Wirtschaftsweise zu ermöglichen. Prof. Bergmann („ich kann zu etwas nützlich sein, trotz meines Professortitels“) ist ein aus Deutschland stammender Philosoph, der seit vielen Jahren in den USA lehrt und lebt und jetzt unter anderem in Detroit und in Entwicklungsländern versucht (mehr dazu in einem Gespräch mit Günther Faltin im Labor für Entrepreneurship), sein Konzept der Neuen Arbeit Wirklichkeit werden zu lassen.

CoWorking-Center mit partizipativer oder herkömmlicher Unternehmensform betreiben?

Veröffentlicht am 23. Juni 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, CoWorking Kultur, Themenbeiträge | 1 Kommentar »

growth-1Der selfHub in Berlin funktioniert hervorragend als Genossenschaft, viele Nutzer sind so gleichzeitig Teilhaber und gestalten entsprechend mit. Die meisten anderen Spaces aus unserem CoWorking-Verzeichnis sind hingegen aus einer Initiative einer weniger entstanden und firmieren entsprechend als Kapital- oder Personengesellschaft.

Vorab: Man möge mir die kleine Unschärfe in der Formulierung nachsehen, natürlich ist auch eine eG als Gesellschaftsform eine altbewährte, aber eben im Vergleich keine so gebräuchliche. Und natürlich bedeutet die Fragestellung nicht, dass man ein partizipatives Modell nicht dienstleistungsorientiert oder dass man als Dienstleister seine Nutzern nicht einbinden kann. Im Gegenteil, das sind zwei Seiten der gleichen Münze.

Lesecafés

Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Redaktion in Kategorie: CoWorking Kultur, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Themenbeiträge | 4 Kommentare

Ein Gastbeitrag von Nico Krause und Ottmar Neuburger (Kontakt über die Redaktion)

Lesecafés sind dort wo gelebt und gearbeitet wird. Lesecafébesucher nutzen die technischen Möglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen. Sie erledigen Büroarbeit an jedem beliebigen Ort der Welt. Die technischen Möglichkeiten ermöglichen es uns zu arbeiten, wo und mit wem wir wollen. Einige Menschen arbeiten bereits unabhängig von Büros an Orten, die sie sich selbst aussuchen. Angestellte treffen sich an ihren Home-Office-Tagen virtuell via Skype-Telefonkonferenz. Freelancer verabreden sich dort, wo sie arbeiten wollen. Alles was sie brauchen, haben sie auf Notebook und im Internet. Sie sind nicht mehr auf ein festes Büro angewiesen. Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freiberufler aber fahren nach wie vor, unter Verschwendung von Ressourcen, jeden Tag Milliarden von Kilometern – nur um 8 Stunden zu arbeiten.