This excellent New York Times article was discovered by coINLoftDe. The article shows how important coworking can be for all professions, in this case for cooks and “culinary entrepreneurs”. One of the users of Entrepreneur’s Space, on 37th Street near Northern Boulevard, New York says: “There are a lot of career-changers here, a lot of casual gourmets who channelled their energies into cooking as a way to make money.” I think this is great and I hope that many similar offers will open up soon. Seth Bornstein, executive director of the Queens Economic Development Corporation, which invested $100,000 in the venture, describes the kitchen as “a laboratory in taking chances.”
Zur Stärkung der Coworking Kultur in Deutschland ist die Kommunikation über die Grenzen der einzelnen Coworking Spaces hinaus sehr wichtig: Für Betreiber und Nutzer! Insbesondere in Ballungsgebieten in denen mehr als ein halbes Dutzend Spaces gebraucht wird. In München haben wir dies bereits mit der Book & Work Gruppe mit zur Zeit ca. 150 Mitgliedern umgesetzt. Andere Städte wie Köln setzen dies auch um. Die Ideen für eine Organisationsform für ein solches Netzwerk variieren von Stadt zu Stadt. In München ist ein Prozess für eine Vereinsgründung im Februar angestoßen worden (wir berichteten). Die Entwicklung des Prozesses findet in den nächsten Wochen statt. Nächstes Treffen für München ist am 9. Dezember. In Köln sind regelmäßige Treffen, alle zwei Wochen, jeweils freitags ab Januar 2011 geplant.
Was ich mir von meinem Arbeitsplatz in einem Coworking Space wünsche ist ein Design, dass es mir erlaubt den Raum und die unmittelbare Umgebung an meine persönlichen Bedürfnisse und Emotionen anpassen zu können. Wie können diese Emotionen besonders stark beeinflußt werden? Durch Inszenierung, durch Lichtführung!
Der Architekt und Designer Hadi Teherani bringt dies auf den Punkt, wenn er sagt: “Gerade dort, wo Menschen zusammenarbeiten, nicht nur, um Informationen auszutauschen, sondern um innovative Ideen zu entwickeln, muss Licht die Sinne ansprechen und Wohlbehagen auslösen. Nur eine atmosphärisch und ergonomisch stimmige, dem Tagesablauf und den Jahreszeiten folgende Lichtführung schafft die optimale Basis für Wahrnehmung, Kommunikation, Kooperation und Kreativität.”
Das Coorpheum, Deutschlands wohl einziger Coworking Space in einem ehemaligen neoklassizistischen Ballsaal, hat seinen Betrieb in Dresden aufgenommen. Nach seinem ersten Besuch beschreibt der Autor der Sächsischen Zeitung Tobias Winzer die Entstehungsgeschichte des Projektes in seinem SZ-online Artikel. Die Redaktion der CoWorking News gratuliert hiermit herzlich zum Betriebsbeginn. Viel Erfolg dem Coorpheum und allen seinen Coworkern!!!
Mit dem heutigen, neuen Eintrag von “unternehmerwerk” im “CoWorking-Starter Verzeichnis” verfestigt sich ein weiterer Trend im deutschsprachigen Coworking: Coworking auf dem Land. Mittlerweile gibt es mindestens drei Projekte in unserem Verzeichnis, die auch in ländlichen Regionen Coworking realisieren wollen. Coworking-Allgäu (Region Sonthofen), Spacebox (Umland München) und jetzt auch “unternehmerwerk” (Umland Lüneburg). Das besondere am Lüneburger Konzept ist die Idee Büroraum “wochenweise” anzubieten. Ich bin gespannt, ob dieses Geschäftsmodell aufgrund der längeren Anfahrtswege besonders in “ländlichen Regionen” Akzeptanz findet.