Kategoriearchiv: Gesellschaftliches, New Work, New Life

Smart Work Center kontra Coworking Center – Effizienz trifft auf Kreativität

Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, Entrepreneurship, kleine Unternehmen, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Videos | 3 Kommentare

Als ich vom Konzept eines Smart Work Centers hörte war ich begeistert. Gemeinsames Arbeiten am Wohnort, Kinderbetreuung, kurze Wege etc. , alles Aspekte, die ich auch von einem Coworking Center erwarten würde. Ein Film auf YouTube verstärkte mein Interesse. Doch wie sieht der Smart Work Center in der Praxis aus? Nach etwas erschwerter Suche im Netz, endlich die Webseite des ersten SWCs in Amsterdam. Doch damit auch Ernüchterung. Wie können solche Gebäude entstehen, in denen Menschen arbeiten und leben sollen? Ich glaube nicht, dass diese Architektur Kreativität  fördert. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass man an diesem Ort Projekte entwickelt, die das „richtige“ Augenmaß besitzen für individuelle, menschliche Bedürfnisse. Effizienz steht mir hier zu sehr im Vordergrund.

Historic Distillery District Toronto

Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Videos | Kommentieren »

Denkt man CoWorking etwas weiter und über kopfarbeitenden Schreibtischmenschen hinaus, dann ist man schnell beim Manufakturgedanken. Einen tollen Ort hat der Roadspotter in Toronto auf Film festgehalten:

ROADSPOTTER @ Historic Distillery Districts Toronto from DESIGNSPOTTER TV on Vimeo.

via Zunft[wissen]

Rückhalt Coworking: Wenn Selbständigkeit „nicht ganz“ freiwillig ist

Veröffentlicht am 10. Juli 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Kultur, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Videos | Kommentieren »

Machen wir uns nichts vor, nicht jeder Selbständige ist aus „100%-igem“ Eigenantrieb selbständig geworden. Wer gelockt wurde durch eine „große“ Abfindung kann sich vielleicht noch zu den „Glücklicheren“  schätzen, doch nicht alle sind so „weich gefallen“.  Bei vielen war einfach Schluss und das nicht selten auch noch ziemlich plötzlich. Was nun?

In einem schrumpfenden Arbeitsmarkt in einer Rezession, wartet halt in der Regel nicht ein neuer, gleichwertiger, geschweige denn besserer Job. Kleinere Brötchen backen und warten, bis es wieder aufwärts geht…

New York: Coworking als eines der 8 Top-Themen der Stadtentwicklung

Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Studien und Trends | 2 Kommentare

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg macht vor, was auch in deutschen Städten Schule machen sollte: Er fördert aktiv das CoWorking.

Bloomberg hat erkannt, dass kleine Unternehmen und Freiberufler eine tragende Säule der Wirtschaft sind und zukünftig verstärkt sein werden. In einer Pressemeldung vom 7. Juli 2009 stellt er verschiedene Maßnahmen vor, wie diese Gruppe zukünftig im Rahmen der Stadtentwicklung berücksichtigt werden soll. Unter anderem wird ein limitierendes Element adressiert: die fehlenden professionellen Arbeitsumgebungen, die Austausch und Kooperation ermöglichen. Deshalb steht das CoWorking als eine von acht Maßnahmen auf der Agenda des Stadtentwicklungsprogramms von New York (Quelle: Bloomberg Announces Package of Media Initiatives for Economic Development):

Coworking mal anders – 10. Schwabinger Hof-Flohmärkte

Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Kultur, CoWorking News intern, Feuilleton, Fun, Satire, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life | Kommentieren »

Heute fanden die 10. Schwabinger Hof-Flohmärkte in München statt. 200 Hausgemeinschaften in Schwabing  luden zu einem Rundgang durch ihre ca. 85 Hinterhöfe ein.

Organisiert vom Nachbarschaftsprojekt in der Seidlvilla war die Veranstaltung ein voller Erfolg! Diese Einschätzung ist natürlich eine ganz persönliche und mißt sich zum einen an den vielen Schnäppchen und Fundstücken, die ich wieder nach Hause tragen oder schieben konnte (ein Satz Golfschläger mit Wägelchen, verschiedene Massagegeräte, einen „Miniatur-Porsche“, eine Amerika-Fahne, ein Tipp-Kick Spiel etc.). Wichtiger und bewegender war jedoch die Freude, Offenheit, Spontanität und Großzügigkeit aller Beteiligten.