Kategoriearchiv: Gesellschaftliches, New Work, New Life

Rückhalt Coworking: Wenn Selbständigkeit “nicht ganz” freiwillig ist

Veröffentlicht am 10. Juli 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Kultur, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Videos | Kommentieren »

Machen wir uns nichts vor, nicht jeder Selbständige ist aus “100%-igem” Eigenantrieb selbständig geworden. Wer gelockt wurde durch eine “große” Abfindung kann sich vielleicht noch zu den “Glücklicheren”  schätzen, doch nicht alle sind so “weich gefallen”.  Bei vielen war einfach Schluss und das nicht selten auch noch ziemlich plötzlich. Was nun?

In einem schrumpfenden Arbeitsmarkt in einer Rezession, wartet halt in der Regel nicht ein neuer, gleichwertiger, geschweige denn besserer Job. Kleinere Brötchen backen und warten, bis es wieder aufwärts geht…

New York: Coworking als eines der 8 Top-Themen der Stadtentwicklung

Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Studien und Trends | 2 Kommentare

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg macht vor, was auch in deutschen Städten Schule machen sollte: Er fördert aktiv das CoWorking.

Bloomberg hat erkannt, dass kleine Unternehmen und Freiberufler eine tragende Säule der Wirtschaft sind und zukünftig verstärkt sein werden. In einer Pressemeldung vom 7. Juli 2009 stellt er verschiedene Maßnahmen vor, wie diese Gruppe zukünftig im Rahmen der Stadtentwicklung berücksichtigt werden soll. Unter anderem wird ein limitierendes Element adressiert: die fehlenden professionellen Arbeitsumgebungen, die Austausch und Kooperation ermöglichen. Deshalb steht das CoWorking als eine von acht Maßnahmen auf der Agenda des Stadtentwicklungsprogramms von New York (Quelle: Bloomberg Announces Package of Media Initiatives for Economic Development):

Coworking mal anders – 10. Schwabinger Hof-Flohmärkte

Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Kultur, CoWorking News intern, Feuilleton, Fun, Satire, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life | Kommentieren »

Heute fanden die 10. Schwabinger Hof-Flohmärkte in München statt. 200 Hausgemeinschaften in Schwabing  luden zu einem Rundgang durch ihre ca. 85 Hinterhöfe ein.

Organisiert vom Nachbarschaftsprojekt in der Seidlvilla war die Veranstaltung ein voller Erfolg! Diese Einschätzung ist natürlich eine ganz persönliche und mißt sich zum einen an den vielen Schnäppchen und Fundstücken, die ich wieder nach Hause tragen oder schieben konnte (ein Satz Golfschläger mit Wägelchen, verschiedene Massagegeräte, einen “Miniatur-Porsche”, eine Amerika-Fahne, ein Tipp-Kick Spiel etc.). Wichtiger und bewegender war jedoch die Freude, Offenheit, Spontanität und Großzügigkeit aller Beteiligten.

Vision für Karstadt-Häuser? CoWorking Spaces!

Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von Redaktion in Kategorie: Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung | 14 Kommentare

Karstadt ist insolvent, nach Lösungen wird gesucht. Insolvenz als Chance für innovative Konzepte.

Wie Spiegel Online berichtet:

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) appellierte an die künftigen Betreiber der Warenhäuser, die Insolvenz als Chance zu nutzen. “Jedes Haus verdient eine Chance, jede Stadt braucht Unterstützung”, sagte er der “Leipziger Volkszeitung”.

Lesecafés

Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Redaktion in Kategorie: CoWorking Kultur, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Themenbeiträge | 3 Kommentare

Ein Gastbeitrag von Nico Krause und Ottmar Neuburger (Kontakt über die Redaktion)

Lesecafés sind dort wo gelebt und gearbeitet wird. Lesecafébesucher nutzen die technischen Möglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen. Sie erledigen Büroarbeit an jedem beliebigen Ort der Welt. Die technischen Möglichkeiten ermöglichen es uns zu arbeiten, wo und mit wem wir wollen. Einige Menschen arbeiten bereits unabhängig von Büros an Orten, die sie sich selbst aussuchen. Angestellte treffen sich an ihren Home-Office-Tagen virtuell via Skype-Telefonkonferenz. Freelancer verabreden sich dort, wo sie arbeiten wollen. Alles was sie brauchen, haben sie auf Notebook und im Internet. Sie sind nicht mehr auf ein festes Büro angewiesen. Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freiberufler aber fahren nach wie vor, unter Verschwendung von Ressourcen, jeden Tag Milliarden von Kilometern – nur um 8 Stunden zu arbeiten.