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    How Coworking can get massive inspiration from the success of Linux and Wikipedia

    Many people regard Linux today as the most successful operating system in the world. Just a few facts: Google, Facebook, Amazon, Twitter, Ebay etc. run their systems on Linux. 90% of today’s 500 fastest supercomputers run some variant of Linux, including the 10 fastest. That is what I call a success story!!! And the special thing about Linux: It is free and open source! But Linux does not stop there. You will find Linux in new televisions, in car entertainment systems and in telephones. This month saw the premiere of the Ubuntu Smart Phone Operating System at CES in Las Vegas. And Ubuntu (you guessed it) is based on Linux and it stands for: “the belief in a universal bond of sharing that connects all humanity”. And of course this is what Linux, Wikipedia and Coworking are all about!

Zufällige Artikel aus den CoWorking News:

Aktuelle Kommentare unserer Leser:

CoWorking Orte – Gewinner oder Verlierer in der Krise?

Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Florian Rustler in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, Entrepreneurship, kleine Unternehmen, Feuilleton, Fun, Satire, Meinung | 3 Kommentare

Vor zwei Tagen habe ich mich mit einem Bekannten über die Pläne von Alexander Greisle, Felix Schürholz und mir unterhalten, einen CoWorking Ort in München zu schaffen.
Das Konzept klinge sehr interessant und mein Gegenüber, der ebenfalls Freiberufler ist, würde dieses auch nutzen, da es für ihn unbefriedigend ist, die meiste Zeit alleine zu Hause zu arbeiten. Ob wir denn auch gut überlegt hätten, wie wir unsere Einnahmen sicherstellen, falls wieder einmal eine Krise wie die jetzige kommt oder die bestehende Flaute weiter anhält?

Betriebswirtschaftliche Gedanken rund um profitable CoWorking Orte

Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, Meinung, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Themenbeiträge | 2 Kommentare

Natürlich hat man als Münchner sehr schnell die Mietpreise im Fokus der Betrachtungen, wenn es um die Kosten eines CoWorking Ortes geht. Und tatsächlich: jedes Mal wenn ich mit Initiatoren aus anderen Städten darüber rede, bekomme ich Neidanfälle.

Dabei sind die Mietkosten zwar ein dicker Batzen, aber bei Weitem nicht alles. Um nur einige Kostenblöcke zu nennen:

  • Miete und Mietnebenkosten
  • Miete für Zusatzflächen wie Parkplätze oder Lager-/Archivräume
  • Instandhaltung, die nicht vom Vermieter übernommen wird

Steckbrief: Rockzipfel Leipzig

Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von Redaktion in Kategorie: CoWorking-Verzeichnis, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice | 1 Kommentar »

Eine sehr spannende Kombination aus Kindertagesstätte und CoWorking-Ort bietet der Rockzipfel in Leipzig. Aber lest selbst:

Video: CoWorking – Her- und Zukunft

Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: CoWorking Klatsch & Tratsch, CoWorking Kultur, Videos | 1 Kommentar »

Gute Aussagen rund um CoWorking, sehenswert, auch wenn man da räumlich sicher einiges machen könnte ;-)

gefunden bei den Kollegen aus Stuttgart

Smart Work Center kontra Coworking Center – Effizienz trifft auf Kreativität

Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, Entrepreneurship, kleine Unternehmen, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life, Meinung, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice, Videos | 3 Kommentare

Als ich vom Konzept eines Smart Work Centers hörte war ich begeistert. Gemeinsames Arbeiten am Wohnort, Kinderbetreuung, kurze Wege etc. , alles Aspekte, die ich auch von einem Coworking Center erwarten würde. Ein Film auf YouTube verstärkte mein Interesse. Doch wie sieht der Smart Work Center in der Praxis aus? Nach etwas erschwerter Suche im Netz, endlich die Webseite des ersten SWCs in Amsterdam. Doch damit auch Ernüchterung. Wie können solche Gebäude entstehen, in denen Menschen arbeiten und leben sollen? Ich glaube nicht, dass diese Architektur Kreativität  fördert. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass man an diesem Ort Projekte entwickelt, die das “richtige” Augenmaß besitzen für individuelle, menschliche Bedürfnisse. Effizienz steht mir hier zu sehr im Vordergrund.