Zufällige Artikel aus den CoWorking News:

Aktuelle Kommentare unserer Leser:

Steckbrief: Wiesbadener Salon

Veröffentlicht am 29. Juni 2009 von Redaktion in Kategorie: CoWorking-Verzeichnis, Praxisberichte, Beispiele, Best-Practice | 1 Kommentar »

„Die Unternehmergemeinschaft“ ist das Ziel des Wiesbadener Salons. Dahinter steckt die Idee, dass das „zusammen arbeiten“ mehr sein kann als sich nur Fläche zu teilen – und dass man das gezielt fördern kann. Details zum Wiesbadener Salon findet ihr auch im CoWorking Verzeichnis.

wiesbBitte beschreibt Euch kurz. Wie kam es zum Wiesbadener Salon, was sind Eure Grundüberlegungen?

Motto: Allein war gestern.

Coworking mal anders – 10. Schwabinger Hof-Flohmärkte

Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Felix Schürholz in Kategorie: CoWorking Kultur, CoWorking News intern, Feuilleton, Fun, Satire, Fundsachen, Gesellschaftliches, New Work, New Life | Kommentieren »

Heute fanden die 10. Schwabinger Hof-Flohmärkte in München statt. 200 Hausgemeinschaften in Schwabing  luden zu einem Rundgang durch ihre ca. 85 Hinterhöfe ein.

Organisiert vom Nachbarschaftsprojekt in der Seidlvilla war die Veranstaltung ein voller Erfolg! Diese Einschätzung ist natürlich eine ganz persönliche und mißt sich zum einen an den vielen Schnäppchen und Fundstücken, die ich wieder nach Hause tragen oder schieben konnte (ein Satz Golfschläger mit Wägelchen, verschiedene Massagegeräte, einen „Miniatur-Porsche“, eine Amerika-Fahne, ein Tipp-Kick Spiel etc.). Wichtiger und bewegender war jedoch die Freude, Offenheit, Spontanität und Großzügigkeit aller Beteiligten.

Wenn Angestellte coworken – Arbeitsrecht schlägt zu

Veröffentlicht am 26. Juni 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: CoWorking Kultur, Fundsachen | Kommentieren »

Coworking ist nicht nur für Freiberufler und Selbständige ein interessanter Arbeitsort, auch Angestellte von Firmen profitieren davon. Etwa wenn sie unterwegs noch ein paar freie Stunden haben, oder wenn sie ganz bewußt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten nutzen wollen um sich inspirieren zu lassen. Trotz der Flexibilität unterliegen Angestellte einigen Regularien mehr.

Im Blog von Markus Albers geht Rechtsanwalt Gerfried Braune zusammenfassend auf arbeitsrechtliche Fragestellungen ein: Personalchefs aufgepasst: Die Easy Economy aus arbeitsrechtlicher Sicht. Im Artikel geht es unter anderem um Aufzeichnungsverpflichtungen bezüglich Arbeitszeiten, den tollen Begriff der Vertrauensarbeitszeit sowie um Fragen des Datenschutzes.

Neue Arbeit – Neue Kultur und CoWorking

Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von Florian Rustler in Kategorie: CoWorking Kultur, CoWorking News intern, Themenbeiträge | 2 Kommentare

Neue Arbeit – Neue Kultur (New Work) ist eine von Frithjof Bergmann ins Leben gerufene Bewegung, die sich dafür einsetzt „Arbeit neu zu begreifen“ und eine neue Wirtschaftsweise zu ermöglichen. Prof. Bergmann („ich kann zu etwas nützlich sein, trotz meines Professortitels“) ist ein aus Deutschland stammender Philosoph, der seit vielen Jahren in den USA lehrt und lebt und jetzt unter anderem in Detroit und in Entwicklungsländern versucht (mehr dazu in einem Gespräch mit Günther Faltin im Labor für Entrepreneurship), sein Konzept der Neuen Arbeit Wirklichkeit werden zu lassen.

CoWorking-Center mit partizipativer oder herkömmlicher Unternehmensform betreiben?

Veröffentlicht am 23. Juni 2009 von Alexander Greisle in Kategorie: CoWorking Basics, Konzeptionelles, CoWorking Kultur, Themenbeiträge | 1 Kommentar »

growth-1Der selfHub in Berlin funktioniert hervorragend als Genossenschaft, viele Nutzer sind so gleichzeitig Teilhaber und gestalten entsprechend mit. Die meisten anderen Spaces aus unserem CoWorking-Verzeichnis sind hingegen aus einer Initiative einer weniger entstanden und firmieren entsprechend als Kapital- oder Personengesellschaft.

Vorab: Man möge mir die kleine Unschärfe in der Formulierung nachsehen, natürlich ist auch eine eG als Gesellschaftsform eine altbewährte, aber eben im Vergleich keine so gebräuchliche. Und natürlich bedeutet die Fragestellung nicht, dass man ein partizipatives Modell nicht dienstleistungsorientiert oder dass man als Dienstleister seine Nutzern nicht einbinden kann. Im Gegenteil, das sind zwei Seiten der gleichen Münze.